Von Klubseite reagierte man bislang lediglich mit einem öffentlichen Statement, indem betonte wurde, das öffentliche Vorpreschen des Coaches "zu missbilligen". Ob der Verein Flick tatsächlich frühzeitig ziehen lässt, ist unklar. Sein Vertrag läuft offiziell noch bis 2023.
Zumindest eine vorzeitige Entlassung vor Saisonende schließt Rekordnationalspieler Matthäus aus. "Ich bin davon überzeugt, dass sie ihn die Saison zu Ende machen lassen und nicht rauswerfen. Sonst wäre in der äußerst deutlichen Pressemitteilung nicht von Gesprächen nach dem Mainz-Spiel die Rede gewesen", erörtert der 60-Jährige bei "Sky".
Dennoch gibt Matthäus seinem einstigen Mitspieler den Tipp, die derzeitige Situation keineswegs zu unterschätzen. "Er könnte schon noch ein Problem bekommen. Wenn die Bayern-Bosse wollen, können sie ihm die Zukunft schwerer machen, als ihm lieb ist. [...] Er legt sich hier nicht mit irgendeinem Mittelklasse-Klub in der Fußballbranche an, sondern mit einem Weltverein wie dem FC Bayern München", vermutet der Sky-Experte.
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Flick gegen Super League: "Nicht gut für den europäischen Fußball"
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Für den Weltfußballer von 1990 steht nichtsdestotrotz fest, wohin der Weg des Noch-Bayern-Coaches führt - Richtung Nationalmannschaft. Er glaubt, dass sich Flick und die Verantwortlichen beim DFB bereits einig sind, dass er Joachim Löw als Bundestrainer beerben wird.
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