So hatte Olympique Marseille wohl zuvor Interesse an dem Schweizer angemeldet, laut dem Bericht ist der Transfer jedoch letzten Endes gescheitert.
Ausschlaggebend soll demnach eine mögliche Verpflichtung des Spaniers Pau Lopez von der AS Rom gewesen sein, der wohl unmittelbar vor einer Unterschrift beim Franzosen-Klub steht.
Bürki, der erst im Sommer 2020 einen deutlich verbesserten Vertrag bei Schwarz-Gelb unterschrieben hat, ist noch bis 2023 an den BVB gebunden und streicht dort rund 5 Millionen Euro pro Saison ein.
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Fakt ist: Sollte die Borussia aus Dortmund bis zum Transferschluss am 31. August keinen Abnehmer für den Goalie finden, könnte er zum Ladenhüter werden.

AS Rom und OSC Lille wohl auch an Bürki interessiert

Ein weiteres Problem, das sich ergibt: Der Revierklub müsste in dem Fall mit allen drei Torhütern in die neue Spielzeit starten, was sicherlich für die ein oder andere Querele sorgen könnte.
Noch ist allerdings nichts entschieden, zumal mit der AS Rom und dem OSC Lille noch zwei weitere Vereine Interesse an Bürki bekundet haben.
Als Ablösesumme schwebt den Dortmunder Vereinsbossen laut "Sport Bild" ein Betrag von rund fünf Millionen Euro vor.
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