Der 36-Jährige, der als TV-Experte für die ARD aktiv ist, soll einer von mehreren Kandidaten auf der Frankfurter-Liste seien. Einen direkten Kontakt zum Weltmeister von 2014 soll es aber noch nicht gegeben haben.
Im Februar hatte Schweinsteiger im "DFL-Magazin" erklärt, dass ihn eine Aufgabe reizen würde, "in der man wirklich etwas gestalten kann."
Bevor ein Nachfolger in Frankfurt gefunden werden kann, muss allerdings erstmal geklärt werden, wie es mit der Personalie Fredi Bobic weitergeht. "Es ist klar, dass ich 2021, jetzt im Sommer, den Verein verlassen werde", hatte Bobic Anfang März im "Sportschau Klub" erklärt und damit die Eintracht-Verantwortlichen vor den Kopf gestoßen.
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Denn die SGE fühlte sich vom Vorstoß des Sportvorstands, der noch Vertrag bis 2023 hat, überrumpelt, wollte man doch erst Mitte März gemeinsame Gespräche führen.

Bobic-Nachfolge: Spycher sagt ab

Nach einer Aufsichtsratsitzung erklärte der Verein dann, dass man Fredi Bobic ziehenlassen würde, wenn eine entsprechende Ablöse gezahlt würde. Im Raum stehen fünf Millionen Euro. Als Interessent gilt Hertha BSC.
Im Hintergrund arbeitet Frankfurt bereits an einem Nachfolger und sondiert den Markt. Als Top-Kandidat wurde Ex-SGE-Profi Christoph Spycher gehandelt, doch der hat dem Verein bereits abgesagt.
Für Schweinsteiger würde sprechen, dass er im Fußballbusiness bestens vernetzt ist. Allerdings fehlt ihm die Erfahrung - gerade in einem nicht immer leichtem Frankfurter Umfeld sicher nicht von Vorteil.
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