Weidenfeller schränkte dabei aber auch ein: "Wenn er noch jeden Tag aktiv auf dem Platz stehen will." Er habe es sich durchaus vorstellen können, dass Klopp "den Job als Bundestrainer übernimmt".
Sollte nun aber Flick, der als Favorit auf die Nachfolge von Joachim Löw gehandelt wird, Bundestrainer werden, "dann wissen wir alle, dass die Tür für die nächsten vier, fünf, sechs oder sogar zehn Jahre zu ist", ergänzte der 40-Jährige.
Der Noch-Bayern-Trainer hatte vor kurzem mitgeteilt, dass er über den Sommer nicht bei den Münchnern arbeiten möchte. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge kündigte seither eine zeitnahe Entscheidung an.
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Generell erwartet Weidenfeller im Sommer "ein großes Beben auf der Trainer-Position".

Große Trainer-Rochade in der Bundesliga

Innerhalb der Bundesliga stehen bereits einige Wechsel an. So geht Marco Rose zum BVB, während Adi Hütter dessen freiwerdenden Posten bei Borussia Mönchengladbach einnimmt. Als Folge daraus ist zudem bei Eintracht Frankfurt ein Cheftrainer-Job zu haben.
Über seinen ehemaligen Coach beim BVB meinte Weidernfeller: "Klopp ist eine gewisse Zeit bei Liverpool und sportlich läuft es da nicht so rund. Jürgen war ja auch schon bei den Bayern im Gespräch und ist dann in Dortmund gelandet." Klopp stellte jedoch bereits mehrfach klar, seinen Vertrag in Liverpool erfüllen zu wollen.
Beim BVB arbeitete Weidenfeller von 2008 bis 2015 mit dem jetzigen Reds-Coach zusammen. In dieser Zeit wurde Dortmund je zwei Mal deutscher Meister sowie Pokalsieger.
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