Dabei handelt es sich laut den Berichten um den 19-jährigen Adam Hlozek von Sparta Prag. Der Stürmer hatte in 23 Saisonspielen bisher zwölf Torbeteiligungen.
Ein Vorteil könnte zudem sein, dass mit Tomas Rosicky ein ehemaliger BVB-Spieler bei den Tschechen als Sportdirektor arbeitet.
Doch aktuell machen sich die Dortmunder wohl weiter berechtigte Hoffnungen auf einen Transfer von Adeyemi. Wie "Sport1" berichtet, ist der Bundesligist beim 19-Jährigen weiterhin in der Pole Position - trotz eines europaweit großen Interesses an Adeyemi.
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Denn neben dem BVB sollen den Angreifer in den vergangenen Monaten unter anderem auch der FC Liverpool, FC Bayern, FC Barcelona und FC Arsenal genauer beobachtet haben.

Neuer Konkurrent aus Manchester?

Aktuell führen die Berater angeblich auch erste Gespräche mit Barça, RB Leipzig und PSG, um den Markt zu sondieren. Nun könnte laut "Daily Mirror" zudem Manchester United ein Wörtchen im Transfer-Poker mitreden.
Denn mit der Verpflichtung von Ex-Salzburg-Sportdirektor Ralf Rangnick haben die Red Devils beste Kontakte zur Adeyemi-Seite. Dennoch soll ein Wechsel zum BVB auch von den Beratern und dem 19-Jährigen selbst weiter bevorzugt zu werden.
Die Dortmunder sind angeblich bereit, bis zu 30 Millionen Euro inklusive Boni für Adeyemi zu überweisen. Zudem könnte das junge Talent fünf Millionen Euro pro Jahr verdienen - deutlich mehr, als etwa Jude Bellingham zu Beginn erhalten haben soll. Eine Entscheidung dürfte im Winter-Transferfenster fallen.
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