Bahnt sich das nächste Kapitel der Transfer-Saga zwischen Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund an? Nach Informationen von "Fußballtransfers.com" sind die Schwarz-Gelben an Gladbach-Verteidiger Ramy Bensabini interessiert.
Wie das Medium berichtet, haben bereits erste Verhandlungen zwischen beiden Parteien stattgefunden. Demnach fordern die Fohlen eine Ablösesumme in Höhe von 20 Millionen Euro.
Der Vertrag Bensebainis läuft nur noch bis 2023. Daher taucht der Name des Linksverteidigers seit geraumer Zeit immer wieder in Transfer-Spekulationen auf.
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Da eine Vertragsverlängerung zurzeit nicht in Sicht ist, gilt Bensebaini laut der "Rheinischen Post" als Streichkandidat. Gleiches gilt wohl für Marcus Thuram, Alassane Plea und Breel Embolo - in Mönchengladbach stünde ein Umbruch bevor. Lediglich Kapitän Yann Sommer und Mittelfeldspieler Jonas Hofmann sollen unbedingt gehalten werden.

Unter Rose blühte Bensebaini auf

Mit BVB-Trainer Marco Rose hat Bensebaini gute Erfahrungen gemacht. Nach seinem Wechsel von Stade Rennes im Jahr 2019 debütierte der 26-Jährige unter dem damaligen Gladbach-Coach in der Bundesliga. Hierbei wurde Bensebaini zur Allzweckwaffe der Borussia, lief sowohl in der Innen- als auch der Außenverteidigung auf. Auch offensiv stellte er seine Qualitäten unter Beweis und sammelte insgesamt 17 Torbeteiligungen.
Als Rose nach Bekanntgabe seines Wechsels nach Dortmund versprach, sich nicht am Personal des Ex-Vereins bedienen zu wollen, galt diese Aussage wohl lediglich für die folgende Sommer-Transferperiode.
Wie "Fußballtransfer.com" erfahren haben will, stehen die Chancen auf eine erneute Zusammenarbeit zwischen Rose und Bensebaini sehr gut: Demnach habe sich der algerische Nationalspieler auf die Borussia aus Dortmund als neuen Arbeitgeber festgelegt.
Der BVB greift hinten links meist auf Raphael Guerreiro zurück. Der Portugiese hat aber immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen und wurde zuletzt mit einem Abgang in Verbindung gebracht. Auch von Nico Schulz wollen sich die Dortmund-Verantwortlichen dem Vernehmen nach trennen.
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