Den Berichten zufolge gelte ein Abschied von Andreas Christensen aus London als wahrscheinlich.
Zuletzt scheiterten Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung kurz vor Abschluss laut "Bild" aufgrund erhöhter Gehaltsforderungen von Christensens Vater.
Somit wäre der Weg frei für den BVB, dessen Abwehr auch in dieser Saison zu den Schwachstellen zählt. Der Tabellenzweite kassierte in der Liga in 18 Spielen bisher 28 Gegentore. Es ist der zweitschlechteste Wert unter den Top elf der Bundesliga.
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Für Christensen wäre die Bundesliga kein Neuland. Der dänische Nationalspieler war von 2015 bis 2017 von Chelsea an Borussia Mönchengladbach ausgeliehen und absolvierte in dieser Zeit 62 Partien im deutschen Oberhaus.

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In der laufenden Spielzeit kam Christensen bisher auf 21 Einsätze für die Mannschaft von Teammanager Thomas Tuchel. Dabei stand er 18 Mal in der Startelf. In der vergangenen Saison wurde der 25-Jährige mit Chelsea Champions-League-Sieger.

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