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Erling Haaland: BVB will bei Gehalt für Top-Torjäger offenbar bis an die Grenze gehen
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Publiziert 12/11/2021 um 16:40 GMT+1 Uhr
Um Erling Haaland im Poker zu einem Verbleib in Dortmund überzeugen zu können, geht der BVB laut "Bild" all-in. Demnach würde Erling Haaland bei einer Vertragsverlängerung eine satte Gehaltserhöhung winken, die den Norweger zum bestverdienenden Spieler der Vereinsgeschichte machen würde. Statt aktuell acht Millionen könnte Haaland dann bis zu 18 Millionen Euro jährlich verdienen.
Könnte zum Dortmunder Rekordverdiener werden: Erling Haaland
Fotocredit: Getty Images
Der BVB geht im Poker um Torjäger Erling Haaland wohl all-in. Laut "Bild" wollen die Dortmunder Bosse den Norweger mit einer satten Gehaltserhöhung von einer Vertragsverlängerung überzeugen.
Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: In 69 Spielen für den BVB erzielte Haaland unglaublich 70 Tore und steuerte 19 Assists bei. Der 21-jährige ist jetzt schon die Dortmunder Lebensversicherung und der wichtigste Spieler im Kader.
Dieser Stellenwert soll sich bei einer Vertragsverlängerung auch auf den Gehaltsbescheinigungen des Norwegers widerspiegeln - laut dem ´"Bild"-Podcast "Bayern-Insider" will Dortmund Haaland zum bestverdienenden Spieler der Vereinsgeschichte machen.
Statt aktuell acht Millionen Euro könnte dann ein jährliches Gehalt von 16 bis 18 Millionen Euro winken.
"Wir werden um ihn kämpfen"
Mit diesem Rekordgehalt würde Haaland den bisherigen Topverdiener um weiten überragen - momentan soll das Kapitän Marco Reus, mit einem jährlichen Gehalt von zehn Millionen Euro sein.
Dass der BVB bereit ist, dermaßen in das finanzielle Risiko zu gehen, ließ Sebastian Kehl schon durchblicken. Der Leiter der Dortmunder Lizenzspielerabteilung kommentierte die Bemühungen, den Norweger langfristig an den BVB zu binden, zuletzt so: "Wir werden um ihn kämpfen. Wir werden alles in die Waagschale legen."
Der Poker um den Stürmer dürfte sich wohl trotz dieser verbesserten Offerte noch einige Zeit hinziehen. Die zahlreichen interessierten Top-Klubs wären wohl fast alle in der Lage, deutlich mehr als Dortmund zu bieten.
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Quelle: Perform
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