"Mats wird deutlich schneller auf dem Platz stehen als das in den einen oder anderen Medien spekuliert worden ist", sagte Watze und schob nach: "Da lege ich mich jetzt einfach mal fest."
Hummels ist derzeit nicht das einzige Sorgenkind von Trainer Marco Rose. Der neue Coach muss aktuell neben dem deutschen Nationalspieler auf einige andere Defensivkräfte verzichten. Dan-Axel Zagadou wird noch länger ausfallen, Neuzugang Soumaila Coulibaly kämpft sich nach einem Kreuzbandriss zurück, unlängst zogen sich auch Top-Talent Nnamdi Collins und Marius Wolf Verletzungen zu.
Trotz der misslichen personellen Lage möchte Watzke im Abwehrbereich - Stand jetzt - nicht mehr nachbessern. "Aktuell denke ich nicht, dass es zwingend notwendig ist. Wir diskutieren es immer wieder. Wenn es sein müsste, würden wir was machen. Das wäre schon möglich, aber es muss auch immer Sinn machen. Du musst auch über zwei Wochen hinaus denken", sagte der 62-Jährige.
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