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BVB - Haaland-Ersatz: Borussia Dortmund hat offenbar Gianluca Scamacca von Sassuolo Calcio im Visier
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Publiziert 28/01/2022 um 18:01 GMT+1 Uhr
Borussia Dortmund geht bei der Suche nach einem Nachfolger von Erling Haaland offenbar in die Vollen. Laut der italienischen "Gazzetta dello Sport" habe der BVB ein Rekord-Angebot in Höhe von 45 Millionen Euro für Sassuolo-Stürmer Gianluca Scamacca abgegeben. Allerdings sei noch unklar, ob der 23-Jährige im kommenden Sommer überhaupt den Sprung ins Ausland wagen will.
Gianluca Scamacca - Sassuolo Calcio
Fotocredit: Getty Images
Obwohl ein Transfer noch nicht offiziell ist, wird sich Borussia Dortmund bald wohl oder übel mit möglichen Nachfolgern für Toptorjäger Erling Haaland beschäftigen müssen.
Laut italienischen Medienberichten laufen die Planungen diesbezüglich langsam an. Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, beschäftigt sich die Dortmunder Vereinsführung mit Sassuolo-Stürmer Gianluca Scamacca.
Der 23-jährige Italiener hat nach mehreren Leih-Stationen den Durchbruch im italienischen Oberhaus geschafft und erzielte in der laufenden Saison neun Tore in 22 Spielen für den Tabellenelften der Serie A.
Demnach geht der BVB für den möglichen Haaland-Nachfolger in die Vollen. Ganze 45 Millionen Euro soll der BVB Sassuolo angeboten haben, um sich die Dienste des Sturmtalents zu sichern. Scamacca würde somit zum neuen Rekordtransfer der Schwarz-Gelben aufsteigen.
Bislang hält Ousmane Dembélé, der im Sommer 2016 für eine Ablöse von 35 Millionen Euro von Stade Rennen nach Dortmund kam, die Bestmarke.
Scamacca angeblich heiß begehrt
Der Plan der Dortmunder sieht laut "Gazzetta dello Sport" vor, den 1,95 Meter großen Stürmer noch in diesem Winter zu verpflichten und ihn bis Saisonende bei Sassuolo zu parken. Ab Sommer soll der gebürtige Römer dann für den BVB auflaufen.
Es deutet sich jedoch schon jetzt Konkurrenz an. Dem Bericht zufolge hat auch der italienische Meister Inter Mailand Interesse an Scamacca, der von einem Wechsel innerhalb der Serie A nicht abgeneigt sein soll.
Dass der Angreifer heiß begehrt ist, bestätigte unlängst auch Sassuolos Vorstandschef Giovanni Carnevali. Der Italiener zeigt sich jedoch kämpferisch und will Scammaca genau wie den umworbenen Mittelfeldmann Davide Frattesi halten: "Wir haben die Absicht, sie zu behalten. Es gibt nur wenige Anfragen aus Italien, aber es gibt ja noch den ausländischen Markt."
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