"Es hat mich wirklich beeindruckt, wie sich der Verein um mich bemüht hat. Daher ein großes Dankeschön allen Verantwortlichen für das Vertrauen und ganz speziell an Oliver Mintzlaff (Geschäftsführer, Anm. d. Red.), mit dem ich immer wieder eng im Austausch war", so der 24-Jährige.
Nkunku formulierte derweil für die Zukunft ehrgeizige Ziele: "RB Leipzig hat sich in den letzten Jahren international einen Namen gemacht und immer wieder bestätigt, dass wir um Titel mitspielen können. In Zukunft wollen wir daran anknüpfen und noch einen draufsetzen", sagte er.
Die sportlichen Ziele der Sachsen sind mit Nkunku in der Offensive ohne jede Frage leichter zu erreichen.
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RB hat sich erneut für die Champions League qualifiziert und will auch in der Bundesliga ganz vorne mitmischen.

Neuer Vertrag angeblich mit Ausstiegsklausel für 2023

Florian Scholz, kaufmännischer Leiter bei RB: "Diese Vertragsverlängerung soll auch symbolisieren: Wir bleiben hungrig auf mehr." Mit dem neuen Vertrag wird wohl auch Nkunkus Gehalt von drei auf geschätzte sieben Millionen Euro per anno deutlich angehoben, er steigt damit zum Bestverdiener bei den Sachsen auf.
Laut "Kicker" und "Bild" gibt es ab Sommer 2023 zudem eine Ausstiegsklausel von mehr als 60 Millionen Euro. Für in etwa diese Summe war Naby Keita 2018 von Leipzig zum FC Liverpool gewechselt.
RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hatte bereits in den vergangenen Wochen öffentlich einen Verbleib des Offensivspielers für die kommende Spielzeit garantiert. Aber eben auch nicht mehr. Sollte die Équipe tricolore mit einem überragenden Nkunku bei der WM in Katar den Titel erfolgreich verteidigen können, dürfte der Angreifer, der 2019 von Paris Saint-Germain für 13 Millionen zu den Bullen gewechselt war, langfristig nicht mehr in Deutschland zu halten sein.
Die torgefährliche Offensivkraft war in der abgelaufenen Spielzeit ein kaum zu ersetzender Schlüsselspieler. Insgesamt gelangen ihm in 50 Pflichtspielen 35 Tore und 19 Vorlagen. Aber dank der Vertragsverlängerung wird Leipzig immerhin in jedem Fall fürstlich entlohnt, sollte sich Nkunku irgendwann für einen Abschied entscheiden.
Beim Trainingsauftakt in der Messestadt am 27. Juni ist Nkunku noch nicht dabei. Wegen seiner Einsätze für Frankreich in der Nations League wird er erst Anfang Juli in Leipzig zurückerwartet.
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(SID)

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