Moderiert wird die Runde vom Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz Christoph Heusgen. Ziel ist ein "sachlicher und direkter Dialog über die deutsche und katarische Gesellschaft, über die Kritik von Menschenrechtsorganisationen und über die Partnerschaft zwischen der FC Bayern München AG und Qatar Airways". Dieser soll nach Hoffnung des Rekordmeisters zu einem "besseren gegenseitigen Verständnis" führen.
Besagter Deal ist seit Jahren ein Reizthema für viele kritische Bayern-Fans. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung hatte es für Turbulenzen und zu einer Beinahe-Spaltung zwischen den Anhängern und ihrem Herzensklub geführt.
Der FC Bayern hatte im Anschluss an sein Trainingslager in Doha im Januar 2020 angekündigt, einen Runden Tisches zur Sache einzuberufen. Dies sei in der Folge an den Pandemie-Beschränkungen gescheitert, hieß es.
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Den Bayern ist es "wichtig", dass zu diesem Thema engagierte Fans zu Wort kommen, wie sie in einer Mitteilung an ihre Mitglieder schreiben. "Umgekehrt soll den katarischen Teilnehmern die Gelegenheit zu Anmerkungen und Fragen zu Deutschland, zur deutschen Gesellschaft und zur Wahrnehmung ihres Landes in Deutschland gegeben werden", hieß es weiter.
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(SID)

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