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Haaland-Poker: Borussia Dortmund setzt dem Torjäger angeblich Ultimatum bis Ende Februar
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Publiziert 29/12/2021 um 14:08 GMT+1 Uhr
Borussia Dortmund setzt in der Causa Erling Haaland offenbar auf eine schnelle Entscheidung. Wie die „Bild“ berichtet, soll der BVB dem norwegischen Ausnahmestürmer ein Ultimatum gestellt haben. Demnach soll die Zukunft des 21-Jährigen bis Ende Februar geklärt sein. Der amtierende DFB-Pokalsieger soll dabei sogar bis ans Limit gehen, um Haaland von einem Verbleib in Dortmund zu überzeugen.
Möglicherweise entscheidet sich seine Zukunft schneller als gedacht: Erling Haaland
Fotocredit: Getty Images
Geht es jetzt doch schneller als gedacht?
Der Transferpoker um BVB-Stürmer Erling Haaland erstreckt sich bereits über mehrere Wochen. Nun will die Dortmunder Vereinsführung angeblich eine schnelle Entscheidung herbeiführen. Laut "Bild" haben sich die Schwarz-Gelben und die Haaland-Seite auf eine Deadline verständigt. Demnach soll die Zukunft des Norwegers bis spätestens Ende Februar geklärt sein.
Dem Bericht zufolge werden bereits im Januar erste Gespräche stattfinden. Dies hatte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bereits kürzlich bei "Amazon Prime" angekündigt: "Ich denke, dass wir in den nächsten Wochen sprechen werden", erklärte der 62-Jährige.
Jedoch gab Watzke zu verstehen, dass man bei den Verhandlungen vom Tross des 21-Jährigen abhängig sei: "Das haben wir nicht alleine in der Hand, insofern sind wir immer auch darauf angewiesen, dass von ihm und seinem Berater Signale kommen."
Haaland-Poker BVB will nicht aufgeben
Ganz in die Hände des Berater-Teams um Vater Alf-Inge Haaland und Mino Raiola will der BVB die Zukunft seines Goalgetters aber offenbar nicht legen.
Nach Informationen der "Sport Bild" bietet Dortmund dem 21-Jährigen eine Gehaltsverdopplung an, um ihn von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen. Demnach könnte sich das Salär des Norwegers auf 16 Millionen Euro pro Jahr erhöhen. Durch eine Extra-Prämie von Ausrüster Puma könnten bis zu acht Millionen obendrauf kommen - Haaland würde zum historischen Topverdiener beim BVB aufsteigen.
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Quelle: Eurosport
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