Angeblich liegen die beiden Parteien in einigen Punkten sogar ziemlich weit auseinander. Besonders bei Fragen von Klauseln und Bonuszahlungen könne man zwischen BVB und Adeyemi noch keine Einigung erzielen, berichtet "Sky".
Im Moment stocken die Gespräche offenbar genau aus diesen Gründen. Dennoch wollen alle Seiten angeblich weiter an einer Lösung arbeiten, auch wenn Adeyemi immer noch mit RB Leipzig, dem FC Liverpool und Paris Saint-Germain in Verbindung stehen soll.
Der "Kicker" berichtete zuletzt, dass auch der FC Bayern München angesichts der ungewissen Zukunft von Serge Gnabry die Fühler nach dem 20-Jähigen wieder ausstreckt haben soll.
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Schon im letzten Jahr war dem deutschen Rekordmeister ein Interesse an Adeyemi nachgesagt worden.

Adeyemi: Salzburg und BVB einigen sich auf Ablöse

Von 2009 bis 2011 hatte der gebürtige Münchener kurzzeitig in der Jugend der Bayern gespielt, wechselte danach aber nach Unterhaching. Von dort ging es 2018 in Richtung Österreich. In den vergangenen Monaten galt aber ohnehin der BVB als klarer Favorit auf einen Transfer. Daher käme eine Absage des Jung-Nationalspielers an die Dortmunder doch überraschend.
Laut dem Bericht konnten sich Salzburg und der BVB nach monatelangem Hin und Her auf eine Ablösesumme von rund 35 Millionen Euro einigen. Bis zuletzt sollen die Österreicher noch etwas mehr als 40 Millionen Euro gefordert haben. Nach Informationen von "Sky" will Dortmund Adeyemi zudem einen Fünfjahresvertrag anbieten.
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