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Cristiano Ronaldo angeblich wieder in Gesprächen mit FC Bayern - Treffen mit Berater Jorge Mendes in England?
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Publiziert 15/11/2022 um 10:34 GMT+1 Uhr
Cristiano Ronaldo darf sich nach seiner öffentlichen Abrechnung mit Manchester United vermutlich schon im Winter nach einem neuen Verein umschauen. Wie die "Daily Mail" berichtet, könnte dabei auch der FC Bayern eine Rolle spielen. Angeblich trafen sich der Superstar, sein Berater Jorge Mendes und Bayern-Vertreter in der vergangenen Woche in England, um über einen möglichen Transfer zu sprechen.
Cristiano Ronaldo
Fotocredit: Getty Images
Bereits im Sommer war Ronaldo beim deutschen Rekordmeister kurzzeitig ein Thema, als über einen Nachfolger für Robert Lewandowski diskutiert wurde.
Schlussendlich verpflichteten die Münchener jedoch keinen echten "Neuner" und holten stattdessen Sadio Mané vom FC Liverpool als Verstärkung für die Offensive.
Vorstandschef Oliver Kahn bestätigte jedoch, dass man den Namen Ronaldo auch bei den Bayern diskutiert habe. Am Ende entschied man sich dagegen.
Da Mané aber noch nicht wirklich Fuß fassen konnte und die Zukunft von Eric Maxim Choupo-Moting, dessen Vertrag im Sommer 2023 ausläuft, unsicher ist, soll sich der FC Bayern erneut mit dem 37-Jährigen befassen. Neben den Münchenern hatte sich Ronaldo-Berater Mendes auch um Wechsel zum FC Chelsea, Sporting Lissabon und SSC Neapel bemüht.
Ronaldo attackiert United-Verantwortliche
Im vergangenen Monat soll es zudem Kontakte zu Newcastle United gegeben haben. Zuletzt hatte Ronaldo mit Ausschnitten aus einem am Mittwoch erscheinenden Interview mit dem britischen Moderator Piers Morgan für Schlagzeilen gesorgt. Darin teilte er gegen Man-United-Coach Erik ten Hag und die Klub-Verantwortlichen in Manchester aus.
Unter anderem meinte der Superstar: "Die Leute sollten immer die Wahrheit hören. Ja, ich fühle mich betrogen. Manche Menschen wollen mich nicht hier haben. Nicht nur in dieser Saison, sondern auch schon in der vergangenen Saison." Zudem kritisierte er die Besitzer der Red Devils, die Glazer-Familie, und warf ihnen vor, sich sportlich nicht für den Verein zu interessieren, sondern nur auf die Einnahmen zu achten.
Eurosport-Einschätzung: Beim FC Bayern dürfte sich an der Entscheidung vom Sommer nichts geändert haben. Ronaldo verdient in Manchester rund 30 Millionen Euro im Jahr. Ein Gehalt, das in München an keinen Spieler ausgezahlt wird. Zudem gibt es sportlich keine Notwendigkeit, den Portugiesen zu verpflichten. Vielmehr zeigten die vergangenen Monate bei Manchester United, dass Ronaldo nicht mehr das Niveau seiner besten Jahre hat. Auch auf die mediale Unruhe um den 37-Jährigen werden die Verantwortlichen beim FC Bayern verzichten können.
Transferwahrscheinlichkeit: 0 Prozent
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Quelle: Perform
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