FC Bayern München auf Stürmersuche: Neue Entwicklungen bei Randal Kolo Muani und Victor Osimhen

Dass sich der FC Bayern München auf die Suche nach einer neuen Nummer neun begeben hat, ist kein Geheimnis mehr. Die Klubchefs wollen ihr Versäumnis aus dem letzten Sommer, keinen Ersatz für Robert Lewandowski verpflichtet zu haben, zügig korrigieren. Wer wird ab der Saison 2023/24 Stürmer Nummer eins beim Rekordmeister? Beei zwei heiß gehandelten Kandidaten gibt es neue Entwicklungen.

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Quelle: Perform

In den letzten beiden Bundesligaspielen gab es ein paar Lichtblicke im Angriff des FC Bayern. Nach zuvor fünf Partien in Serie, in denen die Münchner kein Stürmertor erzielt hatten, brach Sadio Mané bei der Pleite in Mainz den Bann.
Gegen Hertha BSC beendete Serge Gnabry seine seit Anfang März andauernde Durststrecke mit dem Kopfballtreffer zum 1:0 (69.), zehn Minuten später legte Kingsley Coman nach.
Das Ende der Stürmertorflaute ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung - mehr nicht. Der FC Bayern hat ganz andere Ansprüche, daran ändert auch die gute Quote von Eric Maxime Choupo-Moting (17 Treffer in 29 Pflichtspielen) nichts.
Seitdem der Kameruner immer wieder verletzt ausfällt, klafft ein Vakuum im Sturmzentrum, das weder von Gnabry noch von Sadio Mané oder Mathys Tel gefüllt werden kann. Keinen adäquaten Ersatz für den zum FC Barcelona abgewanderten Robert Lewandowski geholt zu haben, war ein Fehler. Das hat mittlerweile auch Hasan Salihamidzic, als Sportvorstand zuständig für Transfer, eingesehen.
Die Suche nach einer neuen Nummer neun läuft daher auf Hochtouren - und es gibt offenbar neue Entwicklungen.

Randal Kolo Muani (Eintracht Frankfurt)

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Randal Kolo Muani (l.)

Fotocredit: Getty Images

Laut "Sky"-Informationen hat der FC Bayern erste Gespräche mit dem Management des Franzosen aufgenommen. Diese seien "positiv verlaufen", berichtet der Pay-TV-Sender. Kolo Muani ist demnach in der Hierarchie der Stürmerkandidaten des FC Bayern nach oben gerutscht.
Frankfurts Sportdirektor Markus Krösche hatte kürzlich in einem Interview mit "Sky" erklärt, dass es ganz normal sei, "wenn sich ein Klub wie Bayern München mit Randal beschäftigt". Das gelte aber auch für andere Vereine.
Laut englischen Medienberichten wirbt vor allem Manchester United intensiv um den 24-Jährigen. "United pusht ohne Ende. Sie sind an ihm dran. Das ist der Verein, der aktuell am meisten Gas gibt - noch mehr als die Bayern", berichtet "Sky"-Transferexperte Florian Plettenberg.
Kolo Muanis liegt mit 13 Treffern auf Platz zwei der Torjägerliste der Bundesliga hinter Bremens Niclas Füllkrug (16). Sein Vertrag in Frankfurt läuft noch bis 2027, sein Marktwert wird auf 65 Millionen geschätzt (Quelle: Transfermarkt.de).

Victor Osimhen (SSC Neapel)

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Victor Osimhen (l.)

Fotocredit: Getty Images

Am Wochenende verpasste die SSC Neapel durch ein 1:1 gegen Salernitana den vorzeitigen Gewinn des "Scudetto" in der Serie A - die geplante Mega-Party in Neapel musste verschoben werden.
Dass die "Gli Azzurri" den ersten Meistertitel seit 1990 früher oder später eintüten werden, liegt auch an der Treffsicherheit von Victor Osimhen. 21 Tore gelangen dem 24-Jährigen in 26 Ligaspielen. Der Nigerianer hat seinen Marktwert in Richtung der 100-Millionen-Euro-Grenze geschraubt.
Das schreckt Topklubs in ganz Europa aber offenbar nicht davon ab, Osimhen als Transferziel auszugeben. Vergangene Woche machte sich das Gerücht breit, Osimhen sei sich bereits mit Paris Saint-Germain einig. Sein Management sah sich daraufhin gezwungen, diese Meldung als "reine Fake-News" zu deklarieren.
Der 24-Jährige hat ohnehin angeblich einen anderen Verein im Blick - laut dem italienischen Transferportal "Calciomercato" ist das, da schau her, der FC Bayern. Osimhen habe demzufolge eine "Vorliebe" für den deutschen Rekordmeister und warte im Poker um seine Zukunft auf ein Zeichen der Münchner.
Wie "Sky" berichtet, soll es im März bereits eine erste Kontaktaufnahme des FC Bayern mit Osimhens Agenten gegeben haben. Fortsetzung folgt ...

Harry Kane (Tottenham Hotspur)

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Harry Kane

Fotocredit: Getty Images

Den Spurs droht ein Worst-Case-Szenario, für zahlreiche Klubs in Europa wäre es hingegen eine große Chance: Harry Kane will laut einem Bericht der englischen Zeitung "The Telegraph" Tottenham nach der Saison 2023/24 ablösefrei verlassen. "Eine Saison tut er sich noch an, danach soll Schluss sein", schreibt das Blatt.
Kane wolle endlich Titel gewinnen und habe die Hoffnung aufgegeben, dies mit seinem Herzensklub zu erreichen. Tottenham versucht seit Monaten, Kanes Vertrag über 2024 hinaus zu verlängern - bislang jedoch ohne Erfolg.
Als möglicher Abnehmer hält sich der FC Bayern seit Sommer 2022 hartnäckig. Durch die starken Leistungen von Kolo Muani und Osimhen in dieser Saison soll das Interesse der Münchner allerdings etwas abgekühlt sein. Das liegt auch an der kolportierten Ablösesumme in Höhe von 120 Millionen Euro für einen Transfer im kommenden Sommer.

Und sonst?

Nach einem Bericht der englischen Zeitung "Daily Mirror" vom Wochenende steht auch Ollie Watkins auf der Liste des FC Bayern. Der 27-Jährige traf in dieser Saison 15 Mal für Aston Villa in der Premier League. Laut "Sky" ist an diesem Gerücht jedoch nichts dran.
Der FC Bayern konzentriert sich bei der Suche nach seinem Stürmer für die Zukunft offenbar auf zwei 24-Jährige: Randal Kolo Muani und Victor Osimhen.
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Quelle: Perform

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