FC Bayern München gegen Borussia Dortmund: Thomas Tuchel über Verhältnis zu Hans-Joachim Watzke
Thomas Tuchel hat kurz vor dem Liga-Gipfel zwischen seinem neuen Verein FC Bayern München und Borussia Dortmund über sein zwischenzeitlich angespanntes Verhältnis zu Hans-Joachim Watzke gesprochen. "Es gab eine Schlichtung. Für mich war die zuvor schon vollzogen, für Aki wohl auch", so der 49-Jährige bei "Sky". Auslöser der Unstimmigkeiten war der Umgang mit dem Anschlag auf den BVB-Bus 2017.
Vor dem Klassiker: Terzic schwärmt von Tuchel
Quelle: Perform
Als am 11. April 2017 der BVB-Bus im Stadtteil Höchsten vom Hotel L'Arrivée aus zum Champions-League-Viertelfinale zuhause gegen die AS Monaco losfuhr, kam es zu einem Bombenanschlag.
Durch die Explosion wurde der damalige Dortmunder Profi Marc Bartra und ein Polizist verletzt. Ein Schock.
Die Frage, ob man bereits am nächsten Tag schon gegen Monaco antreten solle, sorgte allerdings für Irritationen zwischen BVB-Trainer Tuchel und Geschäftsführer Watzke.
"Wir hatten uns mehr Zeit gewünscht, um das zu verarbeiten. Wir haben sie nicht bekommen", klagte Tuchel damals öffentlich.
Tuchel: "Haben einen Termin gesucht, aber ..."
Watzke fühlte sich missverstanden, aus seiner Sicht hätten Mannschaft und Trainer jederzeit erklären können, doch nicht zu spielen.
Der Zwist ist inzwischen beigelegt, wenngleich ein geplantes persönliches Treffen noch nicht stattfinden konnte. "Wir haben einen Termin gesucht, aber ich hatte zu viele Freizeitverpflichtungen", so Tuchel in der Allianz Arena. "Das ist der Stand der Dinge."
Das könnte dich ebenfalls interessieren: Terzic pusht: Die Dortmunder und die Chance ihres Lebens
/origin-imgresizer.eurosport.com/2023/02/07/3545172-72250608-2560-1440.jpg)
Terzic selbstbewusst: "Wollen beweisen, dass wir anders sind"
Quelle: Perform
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung
/origin-imgresizer.eurosport.com/2024/12/22/image-98b602cb-ae46-4c06-8857-c6197f655aaf-68-310-310.jpeg)