Transfergerücht: Nicht nur Harry Kane - offenbar auch Marcus Rashford beim FC Bayern München gehandelt

Marcus Rashford ist vermutlich ab Sommer 2023 ablösefrei zu haben. Daher soll laut "Daily Mirror" auch der FC Bayern die Situation des englischen Nationalspielers im Blick haben. Rashford steht aktuell noch bei Manchester United unter Vertrag. Einer Verlängerungsoption um ein weiteres Jahr stimmte der 25-Jährige bisher jedoch nicht zu. Die Chancen der Münchener sollen aber nicht allzu groß sein.

Harry Kane (2.v.r.) und Marcus Rashford (mitte) jubeln mit ihren Teamkollegen

Fotocredit: Getty Images

Besonders Paris Saint-Germain soll sich um den WM-Star der Three Lions, der in fünf Spielen in Katar drei Tore erzielte, bemühen. Finanziell haben die Franzosen einen größeren Spielraum im Bezug auf Gehalt oder Antrittsprämien.
PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi bestätigte vor wenigen Tagen bei "Sky" das Interesse am Engländer: "Rashford kostenlos zu bekommen, würde definitiv jeder Verein versuchen."
Neben dem Scheichklub werden laut dem Bericht auch Betis Sevilla Chancen eingeräumt. Die Spanier sind offenbar bereit, rund 580.000 Euro pro Woche (rund 30 Millionen Euro jährlich) an Gehalt auszuzahlen.
Rashford überzeugte bei der WM 2022 im England-Trikot mit tollen Auftritten. Und auch bei Man United spielt der 25-Jährige in dieser Saison stark auf. In 19 Begegnungen erzielte er acht Tore und legte drei Treffer auf. In den vergangenen Monaten war auch Rashfords Teamkollege Harry Kane wiederholt mit den Bayern in Verbindung gebracht worden.
Eurosport-Einschätzung: Im Duell mit derart hohen Angeboten wird der deutsche Rekordmeister vermutlich das Nachsehen haben. Mehr als ein generelles Interesse wurde dem FC Bayern ohnehin noch nicht nachgesagt. Zumal die Münchener auf den offensiven Außenpositionen von Rashford eigentlich keinen Bedarf haben. PSG dürfte angesichts der finanziellen und sportlichen Reize die besten Karten haben.
Transferwahrscheinlichkeit: 10 Prozent
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Quelle: Perform

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