FC Bayern: Sadio Mané soll ab sofort offenbar auf anderer Position als im Sturm spielen

Sadio Mané stand in dieser Spielzeit bisher in jedem Pflichtspiel des FC Bayern auf dem Platz. Der Ex-Liverpooler wurde als Ersatz für Robert Lewandowski verpflichtet und daher vor allem zu Beginn in der Spitze eingesetzt. Doch dort hatte Mané nur mäßigen Erfolg. Bei den Bayern-Bossen wird der 30-Jährige daher mittlerweile "eher als Flügelspieler betrachtet", berichtet der "Kicker".

Sadio Mané (FC Bayern)

Fotocredit: Getty Images

Das Experiment ganz vorne in der Offensive werde deshalb beendet, heißt es weiter. Zuletzt setzte Trainer Julian Nagelsmann Mané bereits häufiger auf den Flügeln ein.
Denn auf diesen Positionen ragte der Senegalese auch in seiner Liverpooler Zeit besonders hervor. In München fiel Mané hingegen nach einem gelungenen Start (fünf Tore in den ersten fünf Spielen) in ein Leistungsloch.
Im 4-2-2-2 von Nagelsmann fand der Stürmer ganz vorne nicht mehr wirklich in die Spur. Daher könnte Mané ab sofort weiter hinten auf den Außen zum Einsatz kommen.
Im Sommer überwies der deutsche Rekordmeister etwas mehr als 30 Millionen Euro für den Ex-Liverpooler nach England. Lewandowski wiederum wechselte nach langem Hin und Her und acht Jahren in München zum FC Barcelona.

Tel und Choupo-Moting als Neuner im Kader

In der Spitze muss Nagelsmann somit etwas umplanen. Zwei nominelle Neuner hat der Bayern-Coach im Kader: Youngster Mathys Tel sowie Routinier Eric Maxim Choupo-Moting. Der 17-jährige Franzose kam in dieser Saison bisher fünf Mal zum Einsatz. Beim 2:2 gegen den VfB Stuttgart erzielte Tel sogar sein erstes Tor für den Rekordmeister. Choupo-Moting durfte hingegen drei Mal als Joker für insgesamt 55 Minuten auf den Platz.
Mindestens bis zum Wintertransferfenster müssen die Bayern mit diesen Optionen auskommen. Erst dann wären weitere Transfers möglich. Zuletzt wurde berichtet, dass die Münchener unter anderem Benfica-Stürmer Goncalo Ramos im Blick haben.
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Quelle: SNTV

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