Youssoufa Moukoko vor Wechsel nach England - Gespräche zwischen Newcastle United und BVB-Youngster über Mega-Gehalt?

Die Zukunft von BVB-Juwel Youssoufa Moukoko dürfte kaum bei Borussia Dortmund liegen - der Nationalspieler ist heiß umworben und wird mit Millionen gelockt. Neben dem FC Chelsea und dem FC Barcelona hat jetzt auch Newcastle United seine Fühler nach dem 18-Jährigen ausgestreckt und ist bereit, dem Teenager ein stolzes Gehalt zu zahlen, um ihn nach England in die Premier League zu lotsen.

Youssoufa Moukoko

Fotocredit: Getty Images

Dem Dortmunder Youngster könnte bei einem Wechsel nach Newcastle laut des "Evening Standard" ein Mega-Gehalt von fast neun Millionen Euro im Jahr winken, wenn er einem Transfer nach Ende seines aktuellen Vertrags in diesem Sommer zustimmen würde. Mit diesem Angebot versucht der maßgeblich von Saudi-Arabien finanzierte Klub die anderen Interessenten auszustechen.
Mit solchen ablösefreien Transfers will Newcastle die Regelungen des Financial Fairplay einhalten und mögliche Strafen bei zu hohen Ausgaben vermeiden.

Moukoko-Verlängerung beim BVB droht zu scheitern

Borussia Dortmund versucht zwar weiterhin, den Vertrag mit Moukoko zu verlängern, doch liegen die finanziellen Vorstellungen beider Seiten noch zu weit auseinander. Dazu kommt, dass der BVB in der Bundesliga aktuell nur den sechsten Platz belegt und somit ein hartes Stück Arbeit vor sich hat, um nächste Saison wieder Champions League zu spielen, während Newcastle in der Premiere League eine herausragende Saison zeigt, derzeit auf Rang drei steht und gute Chancen auf eine Teilnahme an der Königsklasse hat.
Moukoko traf in der bisherigen Bundesligasaison bereits sechs Mal und konnte weitere drei Tore vorbereiten. Wie hoch die Chancen auf viele Einsatzminuten in der Rückrunde für ihn stehen, ist allerdings fraglich, nachdem Sébastien Haller nach seiner überwundenen Krebserkrankung mit Macht auf einen Stammplatz drängt. Mit einer Reservistenrolle wird Moukoko sich aber nicht zufriedengeben.
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Haller über BVB-Debüt: "Habe dieses Gefühl vermisst"

Quelle: SID

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