"Es hat eine Hausdurchsuchung gegeben und es wurden Speichermedien sichergestellt", teilte die Juristin mit.
Der BVB ließ sich auf "SID"-Anfrage wie in der BamS zitieren: "Uns war von einem staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren - das Privatleben von Nico Schulz betreffend - bisher nichts bekannt. Wir nehmen die Berichterstattung zum Anlass, das direkte Gespräch mit dem Spieler über die schwerwiegenden Vorwürfe zu suchen."
Die Bild zitiert in ihrem Bericht detailliert aus Mails und Chat-Protokollen, die Teil der Anzeige sein sollen. Die Vorwürfe beziehen sich demnach auf Vorgänge aus dem Jahr 2020.
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Sportlich steht Schulz, zwölfmaliger deutscher Nationalspieler, aber seit November 2020 ohne DFB-Einsatz, beim BVB auf dem Abstellgleis. Die Hoffnungen, die der Verein bei der Verpflichtung von der TSG Hoffenheim 2019 in ihn gesetzt hatte, haben sich nicht ansatzweise erfüllt.
Die Dortmunder hatten damals angeblich 25 Millionen Euro für den Linksverteidiger bezahlt. 2021/22 stand er noch neunmal in der Bundesliga-Startelf des BVB. Zuletzt gab es Berichte, die Borussia wolle sich von Schulz trennen, doch Interessenten waren anscheinend rar. Sein Vertrag in Dortmund besitzt Gültigkeit bis 2024.
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(SID)

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