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RB Leipzig: Oliver Mintzlaff ledert gegen den FC Bayern – Herbert Hainer reagiert sofort
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Publiziert 22/07/2022 um 12:29 GMT+2 Uhr
Bayern-Präsident Herbert Hainer hat auf die Kritik von RB-Boss Oliver Mintzlaff reagiert, der dem Rekordmeister mit Blick auf die jüngere Transferhistorie vorgeworfen hatte, ein ums andere Mal bei den Sachsen gewildert zu haben. "Es ist halt so, dass viele Spieler zu Bayern München wollen", sagte Hainer der "Sport Bild ". Er ergänzte: "Und wenn jemand will, dann gucken wir uns das gerne an."
Bayerns Führungstrio Herbert Hainer (l.), Hasan Salihamidzic (M.) und Oliver Kahn
Fotocredit: Getty Images
Mintzlaff hatte zuvor am Rande des Testspiels zwischen den Roten Bullen und dem FC Liverpool (0:5) mit Blick auf das Interesse der Bayern an Mittelfeldmann Konrad Laimer bei "Servus TV" erklärt: "Ich hoffe, dass die Bayern auch mal andere Ideen finden und nicht immer unsere Spieler holen."
Er schob nach: "Konny ist für unser Spiel extrem wichtig, daher wollen wir ihn nicht verlieren. Wir sitzen im Driverseat, wenn wir Dinge machen, müssen sie nach unseren Vorstellungen laufen. Es kann auch sein, dass wir ihn behalten und in ein letztes Vertragsjahr gehen und mal keine Ablöse bekommen."
Die Bayern werden seit Wochen mit dem Österreicher, dessen Vertrag in Leipzig noch bis 2023 gültig ist, in Verbindung gebracht. Ein verbessertes Angebot über 23 Millionen Euro soll der DFB-Pokalsieger laut "Bild-Zeitung" abgelehnt haben. RB beharre demnach auf 30 Millionen Euro.
Bereits im vergangenen Sommer hatten die Münchner mit Dayot Upamecano und Marcel Sabitzer zwei Leistungsträger aus Leipzig in die Isar-Metropole gelockt, zudem verpflichtete der Klassenprimus RB-Trainer Julian Nagelsmann.
Laimer gilt als Wunschsspieler Nagelsmanns, der 25-Jährige soll sich mit den Bayern bereits auf einen Wechsel verständigt haben.
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Quelle: Eurosport
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