FC Bayern München: Barça-Präsident Joan Laporta setzt Transfergerüchten um DFB-Star Joshua Kimmich ein Ende

Joshua Kimmich wird nicht vom FC Bayern München zum FC Barcelona wechseln. Barça-Präsident Joan Laporta hat den Gerüchten um einen Transfer in diesem Sommer ein Ende gesetzt. Im vereinseigenen Präsidenten-Podcast auf "Barça One" sagte der 61-Jährige: "Wir denken nicht daran, diese Verpflichtungen zu tätigen." Die spanische Zeitung "Sport" hatte zuletzt über ein Interesse berichtet.

Nach schweren Jahren: Kimmich dämpft DFB-Erwartungen

Quelle: Perform

Demnach hätte der Mittelfeldspieler der Münchener ein Vertragsangebot aus Katalonien vorliegen, welches er abgelehnt hätte. In Barcelona ist Hansi Flick vor wenigen Tagen zum neuen Trainer ernannt worden, er kennt Kimmich aus seiner Zeit beim FC Bayern (2019 bis 2021) und der deutschen Nationalmannschaft (2021 bis 2023).
Statt auf neue, teure Stars wie Kimmich solle der 59-jährige Coach auf den Nachwuchs setzen, erklärte Laporta: "Flick ist klar, dass er sich bedingungslos für La Masia einsetzen muss. Er weiß, dass er hier Juwelen wie Lamine Yamal, Héctor Fort, Cubarsí, Balde und Gavi hat. Er freut sich auf die Arbeit mit den jungen Spielern."
Flicks Vorgänger Xavi hatte im Sommer 2023 sogar öffentlich sein Interesse an Kimmich kundgetan.
Auch Pep Guardiola von Manchester City soll an ihm interessiert sein. 
Kimmichs Vertrag beim FC Bayern läuft noch bis 2025. Falls der 29-Jährige nicht verlängern möchte, müsste der Bundesliga-Dritte der Saison 2023/24 ihn noch in diesem Sommer oder im Januar 2025 verkaufen, um eine Ablösesumme einzunehmen. 
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Kimmich zu Tuchel: "Man hat das Feuer mitbekommen"

Quelle: Perform


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