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FC Bayern München: Bosse fordern in Sitzung mit Thomas Tuchel weniger Gemecker - Trainer klagte über kleinen Kader
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Publiziert 12/09/2023 um 13:20 GMT+2 Uhr
Thomas Tuchel und die Bosse des FC Bayern München haben in einer gemeinsamen Sitzung offenbar festgelegt, dass der Trainer zukünftig weniger öffentliche Kaderkritik üben werde, wie die Münchner "tz" berichtet. Der 50-Jährige hatte sich zuletzt nach der Niederlage gegen Leipzig (0:3) im Supercup und nach dem Ende des Sommer-Transferfensters sehr kritisch über Spieler und Kader des FCB geäußert.
Thomas Tuchel an der Seitenlinie gegen Mönchengladbach (2:1).
Fotocredit: Getty Images
"Es fühlt sich an, als hätten wir vier Wochen gar nichts gemacht. Als hätten wir uns gerade erst getroffen und so weitergemacht", hatte ein "ratloser" Tuchel nach dem verpatzten Saison-Auftakt am 12. August erklärt.
Auch nach dem Deadline-Day und dem gescheiterten Deal um Wunschspieler Palhinha monierte er: "Der Kader ist ein bisschen dünn, ein bisschen wenig. Wir werden unser Bestes tun und den Kader pushen. Es ist ein guter Kader, aber auf manchen Positionen ein bisschen mutig."
Genau solche negativen Aussagen an vorerst nicht änderbaren Umständen solle der Trainer ab jetzt unterlassen. Die Führungsetage soll laut "tz" bei dem Gespräch aber auch eigene Fehler in der Transferpolitik eingestanden haben.
Nun will man gemeinsam mit geschlossenem Auftreten nach der Länderspielpause eine Erfolgsserie starten.
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