Borussia Dortmund - Gregor Kobel schiebt Wechsel zum FC Bayern München einen Riegel vor: "Kein Thema für mich"

Gregor Kobel hat einem Wechsel zum FC Bayern München eine klare Absage erteilt. Der Torhüter vom Borussia Dortmund schob einem Transfer zum Hauptkonkurrenten in der Bundesliga einen Riegel vor. "Damit oder mit einem Wechsel beschäftige ich mich überhaupt nicht! Schreiben Sie das bitte auch so auf: Das ist gerade gar kein Thema für mich", machte Kobel gegenüber der "BILD" deutlich.

Gregor Kobel

Fotocredit: Getty Images

Zuvor hatte es einige Spekulation gegeben, dass sich der Schweizer dem deutschen Rekordmeister anschließen könnte. Vor allem, da die Torwartsituation bei den Bayern weiterhin undurchsichtig ist. Der "Kicker" vermeldete Anfang des Jahres gar, dass die Münchner Kobel als langfristigen Nachfolger von Manuel Neuer auf dem Zettel haben.
Doch der Schlussmann, der beim BVB jüngst zum Vize-Kapitän ernannt wurde, will sich laut eigenen Aussagen in naher Zukunft auf seinen jetzigen Arbeitgeber aus dem Ruhrpott konzentrieren.
"Ich habe hier einen langfristigen Vertrag. Mein voller Fokus liegt auf diesem Team, mit dem ich in den nächsten Jahren erfolgreich sein will. Ich bin total darauf fokussiert, was hier passiert. Das erwarte ich von mir selbst", erklärte der 25-Jährige, der in der abgelaufenen Saison mit starken Leistungen im BVB-Kasten geglänzt hatte.
Und seine Sympathie für Dortmund geht so weit, dass es laut "Sport1" bereits erste Gespräche zwischen Kobels Beratern und den BVB-Bossen über eine mögliche Vertragsverlängerung über 2026 hinaus gab.

Kobel: "Ich fühle mich sehr wohl"

"Klar. Ich fühle mich sehr wohl in Dortmund, daran hat sich nichts geändert", machte der Keeper den BVB-Fans Hoffnungen, auch langfristig das Tor bei den Schwarz-Gelben zu hüten.
Sportlich läuft es für Kobel und Co. in der Saisonvorbereitung bereits ganz ordentlich. Das Testspiel gegen Manchester United entschied der deutsche Vizemeister in Los Angeles 3:2 für sich und feierte damit den zweiten Erfolg auf der US-Tour.
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Kapitänsfrage beim BVB: Kobel "will Verantwortung übernehmen"

Quelle: Perform

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