Niklas Süle vom BVB erhält verbale Watschn von Markus Babbel: "Sechsmal Pizza, acht Döner"

Niklas Süle von Borussia Dortmund hat eine verbale Watschn von seinem Ex-Trainer Markus Babbel erhalten: "Ich kenne ihn noch aus Hoffenheim, als er 17 war. Auch da war schon das Thema: Sechs Mal Pizza, acht Döner, das geht so nicht." Der 51-Jährige befindet Süle zwar für "gut, aber einfach nicht sehr gut". Dass es nicht für die Spitzenklasse reicht, liegt aus Babbels Sicht an dessen Disziplin.

Niklas Süle klärt gegen Newcastle United

Fotocredit: Getty Images

Süle hat nach Meinung Babbels "drei, vier Kilo" zu viel, wie er bei "Sport1" erklärte. Beim 1:0-Sieg des BVB in Newcastle wurde der 28-Jährige in der 78. Minute eingewechselt. Trainer Edin Terzic bevorzugt aktuell das Innenverteidiger-Duo aus Nico Schlotterbeck und Mats Hummels.
"Er hat zu viel Masse für die rechte Seite. Ausnahmsweise kannst du das mal spielen, aber nicht auf Dauer. 34 Spiele schafft er körperlich nicht", analysierte Babbel.
In der vergangenen Saison absolvierte Süle wettbewerbsübergreifend 46 Partien, darunter 29 in der Bundesliga.
Auch von Ex-Bundestrainer Hansi Flick war der 28-Jährige für seine vermeintlich fehlende Fitness kritisiert worden und stand im Juli 2023 nicht im DFB-Kader. Der Innenverteidiger konterte damals: "Ich habe jedes Spiel gemacht in der heißen Phase der Saison, alle drei Tage. Wenn du das machst, dann bist du fit."
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Dortmund marschiert: Terzic "sehr zufrieden"

Quelle: Perform

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