Der VfL von Trainer Stephan Lerch steht bereits zum neunten Mal in Folge in der Runde der letzten Acht. "Neun mal, das ist schon sehr beeindruckend. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Das ist lobenswert, ein Riesenkompliment an das Team", sagte Lerch, der in der Anfangsphase des Spiels eine "gewisse Hektik" feststellte. "Es war zu sehen, dass Lilleström uns das Leben schwer machen will. Im Laufe des Spiels haben wir immer mehr Kontrolle bekommen", ergänzte der VfL-Coach zufrieden.
Das Wolfsburger Rückspiel fand aufgrund der Reise-Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie nicht beim siebenmaligen Meister in Norwegen, sondern im ungarischen Györ statt. Für die Wolfsburger Treffer sorgten am Mittwochnachmittag Pia-Sophie Wolter (43.) und Ingrid Syrstad Engen (45.+1).
Für die Münchnerinnen stellte Nationalspielerin und Kapitänin Lina Magull früh per Handelfmeter die Weichen auf Sieg (2.), Simone Boye Sörensen (35.) und Sydney Lohmann (60./Handelfmeter) bauten das Ergebnis weiter aus. Magulls verschossener Strafstoß aus der 40. Minuten war eine Randnotiz.
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Das Fernziel des deutschen Duos heißt Göteborg, wo am 16. Mai das Endspiel steigen soll. Die Auslosung der Viertel- und Halbfinals findet am Freitag (12:00 Uhr) in Nyon statt.
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