FC Porto - RB Leipzig live im TV, Livestream und im Liveticker - Champions League

FC Porto - RB Leipzig live im TV, Livestream und im Liveticker: Am vierten Spieltag der Champions League trifft Porto auf Leipzig. Das Spiel wird live im ZDF und auf Sky im TV und als Livestream im Internet übertragen. Ihr könnt es auch am Computer, Tablet oder Smartphone über die Mediatheken verfolgen. Zudem gibt es einen Liveticker für das Spiel zwischen Leipzig und Porto auf Eurosport.de

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Fotocredit: Eurosport

FC Porto - RB Leipzig live im Free-TV

Das Spiel am Mittwoch (1.11.) wird 20:45 Uhr in Porto angepfiffen. Die Partie wird sowohl live im TV als auch im Livestream übertragen. Das ZDF überträgt das Spiel live im Free-TV.
Champions-League-Lust soll RB Leipzig helfen, den Bayern-Frust zu bewältigen. "Porto war sofort der erste Ansatz", hatte Trainer Ralph Hasenhüttl nach der Liga-Niederlage in München (0:2) gesagt. Der Abstand als Tabellendritter auf Spitzenreiter FC Bayern beträgt nun immerhin schon vier Punkte.
Auch das ausführlich besprochene Pokal-Aus vom vergangenen Mittwoch ist längst Vergangenheit. Nur das nächste Spiel interessiert Hasenhüttl: "Wenn wir in Porto gewinnen, sieht es gut aus. Das ist ein ganz wichtiges Spiel für uns."

Sky überträgt Porto - Leipzig im Einzelspiel

Das Spiel zwischen dem FC Porto und RB Leipzig wird auf Sky Sport 5 als Einzelspiel übertragen. Bereits ab 20:30 Uhr steigt der Sender mit der Vorberichterstattung zum Spiel ein.

Livestream bei SkyGo - Liveticker bei Eurosport.de

Als Livestream zu sehen ist das Spiel über SkyGo. Kunden des Pay-TV-Senders können sich am Computer die Partie anschauen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, das Spiel über die SkyGo-App auch über ein Tablet oder das Smartphone zu verfolgen.
Neben der TV-Übertragung und dem Livestream könnt Ihr das Spiel auch bequem im Eurosport-Liveticker verfolgen. Dort halten wir Euch auf dem Laufenden und versorgen Euch mit aktuellen Infos, Bildern und Stimmen

Porto mit starker Heimbilanz

Im Hinspiel konnten sich die Leipziger gegen Porto mit 3:2 durchsetzen. Dieser Sieg war zugleich der erste Erfolg der Roten Bullen in der Champions League.
Die Portugiesen haben bisher zuhause noch gegen keine deutsche Mannschaft verloren; fünf Siege und ein Unentschieden untermauern die starke Heimbilanz von Porto in der europäischen Königsklasse. Allerdings kassierten die Portugiesen in vier der letzten fünf Champions-League-Matches Niederlagen (nur ein Sieg).
Leipzig hat gute Chancen aufs Weiterkommen. Wenn ein deutscher Verein nach drei Spielen in der Gruppenphase mindestens vier Punkte hatte, erreichten 28 von 31 Klubs das Achtelfinale.

Naby Keita wieder einsatzbereit

Der Vize-Meister kann im Champions-League-Spiel beim FC Porto am Mittwoch (20.45 Uhr) wohl auf Mittelfeld-Star Naby Keita zurückgreifen. Der 22-Jährige, der am Samstag in der Bundesliga bei Bayern München (0:2) eine Schienbeinprellung erlitten hatte, nahm am Dienstag am Abschlusstraining in Leipzig teil. Einzig Defensivspieler Stefan Ilsanker (Zehenanbruch) fehlte der Mannschaft.

RB Leipzig behält Achtelfinale in Sicht - "Wichtiges Spiel" gegen den FC Porto

Auf der Jagd nach dem ersten Champions-League-Auswärtssieg ließ sich Ralph Hasenhüttl nicht in die Karten schauen. Früh am Dienstag scheuchte der Trainer von RB Leipzig seine Profis aus dem Bett - Abschlusstraining am heimischen Cottaweg vor der Reise in den Norden Portugals. Mit einem Sieg gegen den FC Porto steht den Bullen das Tor zum Achtelfinale offen.

Fakten zum Spiel:

Der Countdown läuft:

RB Leipzig teilt bei "Twitter" Impressionen vom Matchday. Heute Morgen stand leichtes Anschwitzen auf dem Programm:
Auch einige RB-Fans haben sich auf den Weg nach Porto gemacht. Bevor es ab 20:45 Uhr im Estádio do Dragão ernst wird, besuchte eine Fan-Gruppe den Hafen in Porto.

Die Mannschaftsaufstellungen:

FC Porto: Jose Sa - Ricardo Pereira, Felipe, Marcano, Alex Telles - Corona, Herrera, Danilo Pereira, Brahimi - Aboubakar, Marega.
Trainer: Sergio Conceicao
RB Leipzig: Gulacsi - Bernardo, Orban, Upamecano, Halstenberg - Kampl, Keita - Forsberg, Sabitzer, Bruma - Augustin.
Trainer: Ralph Hasenhüttl
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