Agnelli, Boss von Juventus Turin, war am Montag von der ECA-Spitze und aus der UEFA-Exekutive zurückgetreten, nachdem zwölf Klubs um den italienischen Rekordmeister die Gründung einer Super League verkündet hatten.
Nur zwei Tage später ist das Projekt angesichts eines beispiellosen Proteststurms aus dem Fußball und der Fanszene schon wieder gescheitert.
Auch die ECA hatte sich klar gegen die Super League positioniert.
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"Führung, Integrität und Zusammenhalt unserer Organisation waren nie so notwendig wie zu diesem wichtigen Moment für den europäischen Fußball", sagte al-Khelaifi: "Wir wollen die ECA in ihrer Rolle als legitime und alleinige Stimme der europäischen Klubs wieder stärken."

Rummenigge im UEFA-Exko

Wie die deutschen Kandidaten Bayern und Borussia Dortmund hatte auch al-Khelaifis Klub Paris St.-Germain kein Interesse an einer Teilnahme an der Super League.
Schon am Dienstag war Karl-Heinz Rummenigge als Nachfolger Agnellis in die Exekutive der Europäischen Fußball-Union (UEFA) gewählt worden.
Der Vorstandsvorsitzende von Bayern München ist dort neben al-Khelaifi nun einer von zwei Vertretern der ECA. Rummenigge selbst hatte der ECA seit ihrer Gründung 2008 bis 2017 vorgestanden.
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(SID)

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