Der Katari, der am Dienstag ins Exekutivkomitee der Europäischen Fußballunion UEFA als Vertreter der Klubvereinigung ECA wiedergewählt wurde, übte deutliche Kritik an den Abspaltungsversuchen der zwölf Super-League-Gründungsmitgliedern.
"Jedes Vorhaben ohne die Unterstützung der UEFA wird nicht die aktuellen Probleme der Fußball-Gemeinschaft lösen, sondern ist vielmehr von Eigeninteresse getrieben", sagte Nasser al-Khelaifi.
Der europäische Fußball befinde sich an einem "ganz entscheidenden Punkt", sagte er, "aber Paris St.-Germain hat die feste Überzeugung, dass Fußball ein Spiel für jeden ist."
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PSG gehört zu den Klubs, welche die bisherigen zwölf Super-League-Vertreter gerne in ihren Reihen sehen würden. Aus den fünf europäischen Topligen sind bislang nur Vereine aus England, Spanien und Italien dabei, Frankreich und Deutschland fehlen.

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(SID)

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