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FC Bayern München: Bleibt Jupp Heynckes doch? Hasan Salihamidzic windet sich um klare Aussage
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Publiziert 21/12/2017 um 08:20 GMT+1 Uhr
Der FC Bayern München schlägt auch Borussia Dortmund, es ist der 15. Sieg im 16. Spiel unter Trainer Jupp Heynckes. Eine famose Quote. Obwohl der 72-Jährige schon mehrfach beteuerte, sein Engagement nach der laufenden Saison zu beenden, scheinen die Bayern-Oberen noch immer auf ein weiteres Heynckes-Jahr beim Rekordmeister zu hoffen. Können ihn gar die Spieler zum Weitermachen bewegen?
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Aus der Allianz Arena berichtet Johannes Mittermeier
Alle Jahre wieder... wird beim FC Bayern nicht über den Trainer diskutiert, aber 2017 war halt speziell. So früh wie Carlo Ancelotti (Ende September) wurde in der Münchner Vereinshistorie noch kein Chefcoach entlassen. Den alten Rekord hielt ein gewisser Jupp Heynckes, 1991.
Verdammt lang her, heute ist Heynckes der geliebte Sohn eines Vereins, der dessen "große Leistung" zu würdigen weiß, wie es Sportdirektor Hasan Salihamidzic nach dem DFB-Pokal-Achtelfinalsieg über Borussia Dortmund bekundete: "Respekt!"
Noch immer scheinen die Münchner das Jupp-Veto über 2018 hinaus nicht ganz annehmen zu wollen, besonders Uli Hoeneß hängt ja an Freund Heynckes. "Ich nehme es wahr, registriere es, kommentiere es aber nicht - weil es uns im Moment überhaupt nicht weiterbringt", hatte der 2013er Triple-Trainer vor der Pokalpartie gesagt.
Ulreich: "Weiß nicht, ob er sich überreden lässt"
Halil Altintop, Zwillingsbruder von Ex-Bayern-Profi Hamit, hinterließ bei "Sky" nun dieses interessante Sätzchen: "Nur die Spieler können ihn überzeugen." Bayern-Torwart Sven Ulreich lobte Heynckes auf Wunsch wie folgt: "Er tut uns gut, es ist genau das, was der Mannschaft gefehlt hat. Ich freue mich einfach, dass er diese neuen Impulse gebracht hat."
Salihamidzic kennt die Frage inzwischen, er hat Routine damit, in der Heynckes-Causa mit möglichst vielen Worten möglichst wenig mitzuteilen:
Ahja. Auf abermaliges Nachbohren meinte Salihamidzic:
Auch Ulreich wand sich um eine klare Einschätzung der Altintop-These; der 72-Jährige Heynckes sei "alt und erfahren genug, um selber zu entscheiden. Wenn da ein Jungspund kommt, weiß ich nicht, ob er sich dann überreden lässt."
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