Müller äußerte sich auf "Facebook" mit den Worten: "Puh- Der Last Minute Schock sitzt uns noch in den Gliedern. Trotzdem Glückwunsch an dieser Stelle an @holsteinkiel zum Weiterkommen, das ging bei all dem Frust vorhin im Interview ein wenig unter."

Er erwähnte auch die "ARD"-Reporterin Valeska Homberg, da er auf ihre Frage nach der Stimmung in der Kabine kurz die Fassung verloren hatte und Richtung der Interviewenden sagte: "Ja, Sie lachen jetzt hier! Natürlich haben sie gelacht. Was denken Sie denn, wie die Stimmung ist? Wir sind bedient. Das können Sie sich ja vorstellen."

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In seinem Statement auf Facebook richtete sich der Bayern-Star an die Journalistin direkt und meinte: "Das hätten wir wohl beide etwas besser hinkriegen können - nichts für ungut."

Auch Homberg meldete sich mittlerweile zu Wort. Sie ließ via "Bild" mitteilen: "Er war voll mit Adrenalin und ich auch. Das war kein AUSlachen, sondern ein Reflex, um die Stimmung zu lockern. Dafür sorry, Thomas Müller."

Sie habe seine nachfolgende Reaktion auf das Interview vom Mittwochabend "sehr nett" gefunden und schloss mit den Worten: "Nichts für ungut, Thomas Müller. Wir sind fein miteinander."

Dass Müller nicht gerne verliert, machte er unter seinen Beitrag noch mal deutlich. Denn er verwendete unter anderem die Hashtags #verlierenmussmankönnen, #istaberüberhauptnichtmeins #undauchnixzumgewöhnen.

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