Am Freitagabend trifft Marco Rose mit Borussia Mönchengladbach auf Borussia Dortmund - ausgerechnet der Klub, der den Fohlen-Trainer dem Vernehmen nach gerne kommende Saison unter Vertrag nehmen würde.
Angesprochen auf seine Zukunft wollte Rose vor der Partie gegen den BVB kein klares Bekenntnis abgeben und erklärte nur, dass er sich "nicht an Spekulationen beteiligen" will. Eine Ausstiegsklausel soll Rose einen Wechsel im Sommer ermöglichen. Bei den Schwarz-Gelben rechne man sich gute Chancen aus.
Auch in Gladbach scheint man sich mit einem Abgang des Erfolgstrainers zu befassen und sich um seine mögliche Nachfolge zu kümmern. So soll Sportdirektor Max Eberl nach "Bild"-Informationen bereits Kontakt zu Erik ten Hag aufgenommen haben. Der Niederländer trainiert seit 2017 Ajax Amsterdam und führte den Verein unter anderem 2019 ins Champions-League-Halbfinale.
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Darüber hinaus besitzt der 50-Jährige Erfahrung im deutschen Raum. Als Trainer der zweiten Mannschaft des FC Bayern (2013-2015) konnte er unter Pep Guardiola lernen. Er steht für attraktiven Offensivfußball, legt aber ebenso Wert auf eine geordnete Defensive.
In dem Telefonat der beiden soll es zunächst nur um ein Kennenlernen gegangen sein. Eberl stellte demnach klar, dass er sich vorerst nur auf den Ernstfall vorbereiten wolle. In den kommenden Wochen erwarte Gladbach demnach eine Entscheidung von Rose.
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