Pep Guardiola. England will Star-Trainer von Manchester City angeblich als Nachfolger von Gareth Southgate verpflichten

Der englische Fußballverband (FA) will Pep Guardiola als Nachfolger von Gareth Southgate für die Nationalmannschaft der Männer verpflichten. Das berichtet die britische Zeitung "The Independent". Demnach wäre der Verband sogar bereit, bis 2025 auf den Spanier zu warten, weil dieser ein "herausragender Kandidat" sei. Der 53-Jährige steht noch ein Jahr bei Manchester City unter Vertrag.

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Quelle: Perform

Für die kommenden zwölf Monate würde England deshalb sogar auf einen Interimstrainer zurückgreifen.  
Southgate war nach der erneuten Niederlage im EM-Finale zurückgetreten. Während des Turniers hatte es von vielen Experten Kritik an seiner destruktiven Taktik gegeben. 
Guardiola coacht bei ManCity unter anderem die aktuellen englischen Nationalspieler John Stones, Kyle Walker und Phil Foden.  
"BBC"-Experte Gary Lineker brachte zuletzt den früheren Liverpool-Coach Jürgen Klopp als weiteren Kandidaten ins Gespräch. Dieser ist auf eigenen Wunsch aktuell vereinslos. 

Southgate-Nachfolger: Auch Tuchel gehandelt

Laut der britischen "Sun" ist zudem Thomas Tuchel ein möglicher Nachfolger. Der einstige Trainer des FC Bayern München hat gegenwärtig ebenfalls keinen Klub. Auch der Engländer Eddie Howe von Newcastle United soll eine Option auf den Posten sein. 
Die Three Lions warten seit 58 Jahren auf einen großen Titel. Die nächste Chance gibt es bei der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko.
Eurosport-Einschätzung :
Vermutlich hat mit diesem Gerücht das Rennen diverser Nationalteams um Guardiola begonnen. Denn 2021 hatte sich der Spanier eigenständig angeboten: "Mein nächster Schritt wird eine Nationalmannschaft, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Ich muss eine Pause nach sieben Jahren bei Manchester City einlegen. Ich würde gerne bei einer Europameisterschaft, Copa America oder einer WM trainieren."
Allzu viele Konkurrenten dürfte England dabei nicht haben. Immerhin dürften für den 53-Jährigen nur Nationalteams der obersten Güteklasse infrage kommen. Weitere Optionen könnten sein Heimatland Spanien sowie Brasilien und Argentinien in Südamerika sein.  
Transfer-Wahrscheinlichkeit: 25 Prozent 
(mit SID)
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Quelle: Perform


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