Laut russischen Medien soll es im Juli 2018 vor dem Qualifikationsspiel zur Europa League zwischen dem lettischen Klub FK Ventspils und Girondins Bordeaux einen Versuch gegeben zu haben, Lapotschkin zur Beeinflussung der Partie zu bewegen. Der Russe habe diesen Versuch nicht der UEFA gemeldet.
Lettische Ermittler seien bei der Auswertung von Telefongesprächen auf einen Kontakt zwischen einem Verdächtigen und dem Schiedsrichter gestoßen. Diese Informationen seien an die UEFA weitergegeben worden. Die UEFA nannte am Donnerstag die einschlägigen Artikel 11 (2) (a) und 12 (2) (a) und (d) als Grundlage für das Verfahren gegen Lapotschkin.
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