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Nach dem Horror-Foul an Jean-Philippe Mateta: FC Millwall beklagt "ekelhaften" Umgang mit Torhüter Liam Roberts
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Publiziert 04/03/2025 um 11:04 GMT+1 Uhr
Nach dem Horror-Foul an Jean-Philippe Mateta hat sich der englische Zweitligist FC Millwall gegen Social-Media-Attacken auf seinen Torhüter Liam Roberts zur Wehr gesetzt. Der Klub verurteilte die "ekelhaften" Beleidigungen im Netz, die sich nach dem Foul im FA Cup am Samstag gegen Roberts richteten. Der Rufmord sei "unberechtigt", führte Millwall aus - zumal sich der Keeper entschuldigt habe.
Liam Roberts trifft Jean-Philippe Mateta schwer
Fotocredit: Getty Images
Crystal-Palace-Profi Mateta war im Londoner Stadtduell nach einer missglückten Rettungsaktion des Gästetorhüters Roberts brutal mit den Stollen am Kopf getroffen worden.
Anschließend wurde der frühere Bundesliga-Spieler im Krankenhaus mit 25 Stichen am linken Ohr genäht.
Roberts habe sich laut FC Millwall noch am Abend persönlich bei Mateta gemeldet, "mit einer Entschuldigung, die sofort akzeptiert wurde".
Das Foul hatte in England für große Aufregung gesorgt, Palace-Vereinsboss Steve Parish übte scharfe Kritik an Roberts. "Das ist die rücksichtsloseste Attacke auf einem Fußballplatz, die ich je gesehen habe", sagte er der "BBC".
Der Torhüter war zunächst nur mit der Gelben Karte verwarnt worden, nach Ansicht der Videobilder erhielt er Rot.
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(SID)
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