Demnach soll Lionel Messi zu Pep Guardiola gesagt haben: "Ich will noch zweimal Weltfußballer werden, das schaffe ich nur mit dir." Aktuell steht der 33-Jährige bei sechs Weltfußballer-Titeln und hat damit eine Auszeichnung mehr als sein sportlicher Dauerrivale Cristiano Ronaldo. Die ersten vier Trophäen von 2009 bis 2012 holte Lionel Messi unter Pep Guardiola.

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In dieser Zeit gewann der FC Barcelona auch zweimal die Champions League, dreimal die spanische Meisterschaft, zweimal den spanischen Pokal, zweimal den UEFA-Supercup und krönte sich ebenfalls zweimal zum Klub-Weltmeister.

Telefonat zwischen Messi und Guardiola wohl direkt nach Abschieds-Verkündung

Kein Wunder, dass Messi und Guardiola eine besondere Bindung zueinander haben. Dies zeigt auch die Tatsache, dass das Telefonat zwischen dem Argentinier und dem ManCity-Trainer kurz nach dem verkündeten Barça-Abschied stattgefunden haben soll.

Die Gerüchte um einen Wechsel nach Manchester wurden am Wochenende noch einmal genährt, als Guardiola in einem Restaurant in Barcelona gesichtet wurde. Ob es ein Treffen mit Messi gab, ist nicht bekannt.

FC Barcelona pocht auf Messi-Verbleib bis 2021

Am Samstag hatte die "Sun" enthüllt, dass der Star-Angreifer bei ManCity angeblich 1,6 Millionen Euro pro Woche kassieren soll.

Trotz aller Spekulationen gehen die Verantwortlichen beim FC Barcelona jedoch weiter davon aus, dass Messi noch ein Jahr beim FCB bleibt. Sein Vertrag läuft noch bis 2021 und laut einer Klausel dürfte er den Verein in diesem Sommer ablösefrei nur verlassen, wenn er seinen Wechselwunsch bis zum 10. Juni geäußert hätte. Unterstützung erhielt Barça am Wochenende durch den spanischen Ligaverband La Liga, der den Katalanen in ihrer Argumentation recht gab.

Das Fax, in dem Messi seinen Abschied kundtat und das die Fußball-Welt in helle Aufregung versetzte, wurde bekanntlich erst am 25. August verschickt. Der Vize-Weltmeister und seine Berater argumentieren jedoch, dass man die Frist durch den geänderten Saisonverlauf aufgrund der Coronavirus-Pandemie ebenfalls mitverschieben müsse.

Wie ernst es Messi mit einem Wechsel ist, verdeutlichte er am Sonntag, als er nicht zum obligatorischen Corona-Test vor dem Trainingsauftakt erschien. Damit darf er am Montag beim Trainingsstart unter dem neuen Trainer Ronald Koeman nicht mittrainieren.

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