David Alaba weiß noch genau, wie das damals in seinen ersten Tag im Profi-Kader der Bayern war - und wie froh er war, dass es einen Franck Ribéry gab.
"Du kommst als 16-Jähriger zum ersten Mal in die Kabine der Profis und dann steht der Franck Ribery vor dir und sagt: 'Komm, setz' dich neben mich'", erzählte Alaba bei "Einfach mal Luppen".
Der Franzose, zu der Zeit einer der unumstrittenen Stars im Kader, habe ihm sehr geholfen und sei auch "heute noch eine sehr wichtige Person", unterstrich der Österreicher, der den deutschen Rekordmeister im Sommer verließ und bei Real anheuerte.
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Soweit die Lobeshymnen auf Ribéry - doch Alaba und Kroos waren in Blödel-Laune.
Sicher, er könne schon nachvollziehen, wie wichtig Ribéry gewesen sei, betonte Kroos, aber: "Franck hat einen kleinen Schaden, da brauchen wir uns nichts vormachen." Alaba nahm das Zuspiel gekonnt an. "Einen kleinen?", witzelte der 29-Jährige.

Ribéry schlägt mit zwei Fotos zurück

Ribéry bekam im italienischen Salerno, wo er derzeit spielt, mit, dass da zwei alte Weggefährten auf seine Kosten Späße machen. Um eine Antwort war der 38-Jährige - natürlich - nicht verlegen.
"Kleiner Schaden aber als Freistoßschütze immer vor euch beiden!", twitterte Ribéry und postete dazu zwei Fotos, die schön veranschaulichen, wie die Hackordnung bei Freistößen aus seiner Sicht zu Bayern-Zeiten war.
Der Konter, das darf man so sagen, saß ...
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