"Bis zum nächsten Jahr werden wir sehen, wie die Situation ist und was wir uns bei den Transfers leisten können. Zuerst müssen wir aber wieder Wände in ein Haus einbauen, das wir in Trümmern vorgefunden haben", meinte der Barça-Verantwortliche.
Die vorherige Vereinsführung unter Ex-Präsident Josep Bartomeu habe "katastrophal" gearbeitet, so Yuste, der im März unter dem neuen Präsidenten Joan Laporta angefangen hatte.
"Es wurden Spieler gekauft, ohne zu wissen, ob man sie zahlen konnte. Das erhöhte nur die Schulden und führte zu den Gehältern, die wir vorgefunden haben", erläuterte der 58-Jährige weiter.
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Allerdings machte Yuste auch klar: "Wir wollen immer die besten Spieler haben und Haaland ist einer der besten der Welt."

Große Konkurrenz um Erling Haaland

Aktuell hat der FC Barcelona allerdings über 1,3 Milliarden Euro Schulden. Aufgrund dieser Schieflage musste bereits Lionel Messi im Sommer den Verein verlassen. Haaland ist im Sommer 2022 für eine festgeschriebene Ablösesumme von 75 Millionen Euro vom BVB zu haben.
Barça-Generaldirektor Ferran Reverter ließ immerhin durchblicken, dass der Verein im Winter bis zu 20 Millionen Euro für neue Transfers ausgeben könnte.
Für Haaland, der Borussia Dortmund im kommenden Sommer verlassen könnte, dürften die Katalanen damit aber im Wettbewerb mit den anderen europäischen Topklubs die finanziellen Mittel fehlen.
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