Lewandowski-Berater Pini Zahavi traf sich angeblich mit FC Barcelona - Treffen schürt Gerüchte über Transfer

Die Gerüchte-Küche um Robert Lewandowski brodelt. Vor allem der FC Barcelona wurde zuletzt vermehrt mit dem Star-Stürmer des FC Bayern in Verbindung gebracht. Nun berichtet der Barça-nahe Journalist Gerard Romero von einem Treffen von Lewy-Berater Pini Zahavi mit den Katalanen. Dieses soll am Mittwochabend mit Barça-Sportdirektor Mateu Alemany in einem Restaurant in Barcelona stattgefunden haben.

Robert Lewandowski

Fotocredit: Getty Images

Für einen möglichen Wechsel von Lewandowski sollen die Katalanen folgendes Paket anbieten: Dem Stürmerstar soll ein Vertrag über zwei Jahre mit der Option auf eine Verlängerung um eine weitere Saison offeriert werden, während dem FC Bayern eine Ablöse in Höhe von 30 bis 35 Millionen Euro vorgeschlagen würde.
Zuvor hatte es unter anderem geheißen, dass man bei den Barça-Bossen die Ergebnisse der Gespräche zwischen dem Torjäger und dem FC Bayern abwarten wolle.
Ein erstes Treffen wegen der Vertragssituation soll nach Informationen von "Sport1" am Donnerstag stattfinden, nachdem Zahavi wieder in München gelandet ist.
Erst danach planen die Katalanen, Lewandowski ein offizielles Angebot vorzulegen, .
Lewandowski soll sich durch das zögerliche Verhalten der Bayern in den vergangenen Monaten und den Gerüchten über ein Interesse an Erling Haaland mittlerweile einen Abschied aus München vorstellen können, berichtete zudem die "Sport Bild".
Eurosport-Einschätzung: Sollten sich der FC Bayern und Lewandowski nicht auf eine Verlängerung einigen können, rückt ein Weggang im Sommer näher. Zumal mit dem FC Barcelona offenbar ein Top-Klub ernsthaftes Intersse am zweimaligen FIFA-Weltfußballer hat. Es könnte eine der letzten Chancen für den bald 34-Jährigen sein, einen Vertrag bei einem anderen Spitzenverein zu erhalten. Bayern soll sich zudem schon im Fall eines Lewandowski-Abgangs mit Alternativen beschäftigen, darunter auch der Ex-Frankfurter Sébastien Haller.
Transfer-Wahrscheinlichkeit: 30 Prozent
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Quelle: SID

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