Atlético Madrid plant offen Transfer von Portugal-Star João Félix - Neue Chance für FC Bayern München?

João Félix ist bei Atlético Madrid nicht mehr glücklich. Miguel Ángel Gil Marín, Geschäftsführer beim spanischen Spitzenklub, deutete zuletzt an, dass sich die Wege des talentierten Portugiesen und der Rojiblancos bald trennen könnten. Vor Kurzem war auch dem FC Bayern ein Interesse an Félix nachgesagt worden. Der Vertrag des 23-Jährigen läuft in Madrid noch bis 2026. Seit 2019 ist er im Verein.

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Quelle: Eurosport

Gil Marín hatte im Interview mit "TVE" unter anderem erklärt, man halte es aufgrund der Gesamtsituation "für sinnvoll, potenzielle Angebote für seinen Verkauf in Betracht zu ziehen".
Der Spieler wolle nicht im Verein bleiben, so der Geschäftsführer Atléticos weiter. In dieser Saison absolvierte Félix, vor drei Jahren für rund 125 Millionen Euro verpflichtet, 18 Spiele unter Trainer Diego Simeone. Dabei erzielte er vier Tore und legte drei weitere auf.
In der Startelf stand der 23-Jährige jedoch nur neun Mal. Bei der WM mit Portugal lebt Félix nun aber wieder richtig auf. In drei Einsätzen schoss der Angreifer ein Tor und assistierte beim 6:1-Achtelfinaltriumph gegen die Schweiz zwei Mal.
Bereits im Juli hatte "Sport1" berichtet, dass es zwischen Atlético und dem FC Bayern Kontakt wegen Félix gegeben habe.

Offenbar neuer Favorit auf Félix-Transfer

Der deutsche Rekordmeister war damals auf der Suche nach einem Ersatz für den zum FC Barcelona gewechselten Robert Lewandowski. Doch die Spanier lehnten im Sommer weitere Verhandlungen ab. Seither hat sich die Situation aber weiter verschlechtert, vor allem die Beziehung zwischen Félix und Coach Simeone soll angespannt sein. Nach Informationen von "Sport1" sind die Münchener aktuell aber nicht mehr am Stürmer interessiert.
Als heißester Kandidat auf einen Transfer von Félix (Marktwert ca. 50 Millionen Euro, laut Transfermarkt.de) gilt mittlerweile Aston Villa aus der englischen Premier League. Das berichtete zuletzt die spanische Zeitung "Marca".
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Quelle: Perform

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