FC Barcelona droht Schlammschlacht: Frenkie de Jong erhebt offenbar schwere Vorwürfe gegen seinen Arbeitgeber

Der Disput zwischen dem FC Barcelona und Mittelfeldstar Frenkie de Jong geht offenbar in die nächste Runde. Wie die beiden Zeitungen "Mundo Deportivo" und "Sport" übereinstimmend berichten, wirft der Niederländer seinem aktuellen Arbeitgeber "Erpressung" sowie eine "Verleumdungskampagne" vor. Dabei beriefen sich die Barcelona-nahen Medien auf das Umfeld de Jongs.

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Quelle: Perform

Die Berater des früheren Ajax-Profis sollen bereits Anwälte eingeschaltet haben, die bereits bei La Liga, der spanischen Spielergewerkschaft AFE sowie bei der internationalen Profivertretung FIFpro vorstellig geworden sein.
Zum Hintergrund: Der FC Barcelona ist hochverschuldet, stand im vergangenen Sommer mit 1,35 Milliarden Euro in der Kreide. Seither hat der Klub einige Rechte lukrativ veräußert, aber auch weiterhin munter auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Alleine in diesem Sommer gab Barça 153 Millionen Euro für neue Spieler aus.
Um für die namhaften Neuzugänge Robert Lewandowski (FC Bayern), Raphina (Leeds United), Andreas Christensen (FC Chelsea), Jules Koundé (FC Sevilla) und Franck Kessie (Milan) eine Spielberechtigung zu erhalten, benötigt Barcelona dringend Geld. De Jong, der als Verkaufskandidat gilt, aber gerne beim Verein bleiben würde, sollte zu einem Gehaltsverzicht überredet werden.
Als der niederländische Nationalspieler keine diesbezügliche Bereitschaft signalisierte, drohte der FCB angeblich mit rechtlichen Schritten. De Jongs Vertragsverlängerung vor zwei Jahren sei illegal gewesen, hieß es.
De Jongs Arbeitspapier ist bis 2026 gültig. Der mittlerweile 25-Jährige war 2019 für rund 85 Millionen Euro zu den Katalanen gewechselt, seither kam er 138 Mal zum Einsatz. Für den FC Barcelona zu spielen, sei eigenen Angaben zufolge der größte Kindheitstraum gewesen.
Jetzt droht eine echte Schlammschlacht mit dem Herzensklub.
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Quelle: Perform

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