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Kylian Mbappé möchte Vertrag in Paris nicht verlängern - PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi droht wohl mit drastischer Sanktion
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Publiziert 02/08/2021 um 11:15 GMT+2 Uhr
Der Vertrag von Kylian Mbappé bei Paris Saint-Germain läuft nach der Saison aus. Bisher wollte der Star-Stürmer sein Arbeitspapier in der französischen Hauptstadt nicht verlängern. Seit einiger Zeit wird der 22-Jährige mit einem ablösefreien Wechsel zu Real Madrid im Sommer 2022 in Verbindung gebracht. Daher droht Paris-Boss Nasser Al-Khelaifi nun wohl mit drastischen Strafen für den Angreifer.
Kylian Mbappé liebäugelt mit einem Wechsel nach Madrid
Fotocredit: Getty Images
Zuletzt hatte die "Marca" berichtet, Mbappé möchte an seiner Entscheidung festhalten, seinen Vertrag nicht verlängern zu wollen. Er sei auch bereit, dem Druck der Verantwortlichen und der Fans zu standzuhalten, um im Sommer zu den Königlichen wechseln zu können.
Laut "El Mundo Deportivo" erwägt PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi nun allerdings, den Superstar die gesamte Saison auf die Tribüne zu verbannen, sollte er seinen Vertrag nicht verlängern. Es wäre kein Novum in der Hauptstadt: Bereits als der französische Nationalspieler Adrien Rabiot seinen Vertrag nicht verlängern und zu Juventus Turin wechseln wollte, setzte ihn der Verein über Monate auf die Tribüne. Das könnte nun auch Mbappé drohen.
Das Druckmittel von Nasser Al-Khelaifi ist groß: Gerade im Hinblick darauf, dass bereits in anderthalb Jahren die nächste Fußball-Weltmeisterschaft ansteht, bei der Mbappé mit Frankreich den Titel verteidigen möchte, wäre eine Saison ohne Spielminute ein schwerer Schlag für den Stürmer.
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Quelle: Perform
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