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PSG muss angeblich rund 200 Millionen Euro durch Spielerverkäufe generieren - muss Mbappé jetzt gehen?
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Publiziert 04/07/2021 um 00:13 GMT+2 Uhr
Paris St. Germain muss offenbar aufgrund finanzieller Verluste - vor allem bedingt durch die Corona-Pandemie - Einnahmen zwischen 180 und 200 Millionen Euro generieren. Berichten von "Le Parisien" und "L’Equipe" zufolge könnten die Verluste von PSG auf bis zu 250 Millionen Euro steigen. Nun gilt es Erlöse durch Spielerverkäufe zu generieren, womit man beim Namen Kylian Mbappé angelangt wäre.
Kylian Mbappé ist offenbar nicht willig seinen 2022 auslaufenden Vertrag bei PSG zu verlängern
Fotocredit: Getty Images
Der französische Superstar Mbappé scheint Medienberichten zufolge derzeit ohnehin nicht gewillt zu sein, seinen 2022 auslaufenden Vertrag beim Hauptstadt-Klub Frankreichs zu verlängern. In der prekären finanziellen Lage könnte ein Verkauf des 22-Jährigen die einfachste Lösung sein, um einen dreistelligen Millionenbetrag einzunehmen.
Durch den drohenden Mbappé-Verkauf scheint auch der große Traum vom lang ersehnten Champions-League-Titel für PSG in der kommenden Saison in Gefahr zu sein.
Der ablösefreie Transfer von Georginio Wijnaldums (30/Liverpool) sowie die bevorstehenden Verpflichtungen der vereinslosen Spieler Sergio Ramos (35/vorher Real Madrid) und Gianluigi Donnarumma (22/vorher AC Mailand) bedeuten zwar keine fixen Transferkosten für PSG, aber dennoch beziehen auch diese Spieler Millionengehälter.
Laut "Le Parisien" hat Sportdirektor Leonardo bereits eine lange Namensliste für potenzielle Verkäufe geschrieben, um den finanziellen Schaden zu beheben. Auf dieser Liste sollen sich Spieler wie Pablo Sarabia (geschätzter Marktwert 22 Mio. Euro), Ander Herrera (13 Millionen Euro), Leandro Paredes (20 Millionen Euro) und Idrissa Gueye (15 Millionen Euro). In der Defensive könnte es den Deutschen Thilo Kehrer (25 Mio. Euro) sowie den ehemaligen Dortmunder Abdou Diallo (25 Mio. Euro) und Layvin Kurzawa (12 Mio. Euro) treffen.
Ex-Nationalspieler Julian Draxler, der kürzlich seinen Vertrag bis 2024 verlängerte, steht angeblich nicht auf der Liste.
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