Messi hatte - zumindest vor der Pause - viele gute Aktionen, blieb aber erneut ohne direkte Torbeteiligung und belohnte sich nicht für seine bislang beste Leistung bei seinem neuen Arbeitgeber. In der zweiten Hälfte kam dann allerdings wenig vom sechsfachen Weltfußballer.
Bei seiner Auswechslung für Hakimi in der 76. Minute schien der 34-Jährige dann Pochettino den Handschlag zu verweigern und warf dem Coach vielsagende Blicke zu. Auf der Pressekonferenz wurde der PSG-Trainer anschließend gefragt, wieso er Messi ausgewechselt habe. "Wir sind hier, um Entscheidungen zu treffen. Ob es den Leuten gefällt oder nicht", erklärte Pochettino und fügte hinzu, dass diese "zum Wohle der Mannschaft" getroffen werden. "Manchmal haben die Entscheidungen positive Folgen, manchmal auch nicht", sagte der Trainer.
Messi stand nach seinem Abschied vom FC Barcelona erst zum dritten Mal für den früheren Champions-League-Finalisten auf dem Feld. Vor der Königsklassen-Begegnung mit Brügge (1:1) war "La Pulga" Ende August beim 2:0-Sieg seines neuen Klubs im Liga-Spiel bei Stade Reims 24 Minuten vor dem Abpfiff ins Spiel gekommen.
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Im französischen Klassiker gegen Lyon mit Coach Peter Bosz und dem ehemaligen Bayern-Star Jérôme Boateng reichte es für das Pariser Starensemble am Ende auch ohne Messi für einen knappen Erfolg. Mauro Icardi erzielte in der dritten Minute der Nachspielzeit das siegbringende 2:1.

PSG-Highlights: Messi-Frust bei Last-Minute-Sieg gegen Lyon

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(mit SID)

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