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PSG-Stars um Lionel Messi und Neymar fallen offenbar wiederholt durch Disziplinlosigkeiten auf
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Publiziert 22/12/2021 um 15:28 GMT+1 Uhr
Sportlich läuft es bei Paris Saint-Germain perfekt. In der Ligue 1 liegen die Franzosen an der Spitze, in der Champions League steht man im Achtelfinale. Doch intern soll es nach Informationen der "L'Équipe" zuletzt wiederholt Ärger wegen Disziplinlosigkeiten gegeben haben. Vor allem die südamerikanischen Spieler fallen laut dem Bericht öfter negativ auf, angeblich auch Neymar und Lionel Messi.
Neymar (l.) und Lionel Messi
Fotocredit: Getty Images
Einige Beispiele nannte die französische Zeitung auch. So soll der brasilianische Superstar Neymar vor kurzem zu spät zum Training erschienen sein. Der Grund war angeblich ein privater Termin mit einem Sponsor.
In der Öffentlichkeit sei dies allerdings nicht so kommuniziert worden. Man habe negative Presse vermeiden wollen. Dadurch sei der 29-Jährige auch einer Geldstrafe entgangen, so der Bericht.
Offiziell fehlte Neymar, weil er sich nicht sicher gewesen sei, ob er einen Coronatest brauche.
Auch bei Messi und Leandro Paredes sei es zu einer Episode gekommen. Nach der Ballon-d'Or-Wahl, bei der Messi abräumte, und den daraufhin stattgefundenen Feierlichkeiten fehlten die beiden Argentinier im Training - offiziell wegen Magenproblemen.
Bericht: Grüppchenbildung bei PSG
Nach einer weiteren Partynacht sollen zudem zwei weitere Südamerikaner, die in dem Bericht der "L'Équipe" nicht namentlich genannt werden, ebenfalls nicht zum Training erschienen sein.
Trainer Mauricio Pochettino soll davon überhaupt nicht informiert worden sein. Der argentinische Coach habe ohnehin aufgegeben, die mangelnde Disziplin zu bestrafen, heißt es. Zu wichtig seien die betroffenen Spieler für ihn und das PSG-Spiel.
Ein weiteres Problem ist offenbar auch die Grüppchenbildung innerhalb der Mannschaft, so die französische Zeitung. Um Messi und Neymar seien vor allem die Südamerikaner zu einer Clique geworden. Dieser soll auch Julian Draxler angehören.
Auf der anderen Seite stehen angeblich vor allem die Franzosen mit Superstar Kylian Mbappé. Ob das zum gemeinsamen Teamgeist beiträgt, wird sich wohl zeigen müssen.
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