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Messi und Guardiola bald vereint? ManCity prüft angeblich Transfer
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Publiziert 25/08/2020 um 15:28 GMT+2 Uhr
Seit Dienstagabend steht fest: Lionel Messi möchte den FC Barcelona verlassen. Das hat offenbar mehrere Vereine auf den Plan gerufen. Allen voran Manchester City mit Messis Ex-Coach Pep Guardiola soll nun die Möglichkeit prüfen, den Argentinier nach England zu holen. Das berichtet das US-Onlineportal "ESPN". Ein Transfer käme dabei nur in Frage, wenn das Financial Fairplay nicht verletzt wird.
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Seit 2005 spielt Lionel Messi bei den Barça-Profis, bestritt seither 731 Spiele für die Katalanen. Doch diese Ära neigt sich plötzlich dem Ende entgegen. Am Dienstagabend bestätigte eine Quelle des FC Barcelona, dass der Argentinier den Verein noch in diesem Sommer verlassen möchte.
Bisher galten vor allem Inter Mailand und Champions-League-Finalist Paris Saint-Germain als Interessenten. Doch nun könnte sich offenbar Manchester City einschalten. Laut "ESPN" prüfen die Engländer aktuell, ob ein Transfer von Messi zu finanzieren wäre, ohne die Regeln des Financial Fairplay zu brechen.
Was City entgegenkommen würde: Eventuell kann Messi Barcelona sogar ablösefrei verlassen. Die Anwälte des 33-Jährigen haben den Verein zur Auflösung seines bis Sommer 2021 laufenden Vertrags aufgefordert.
Eine entsprechende Klausel, die dies ermöglichen könnte, sei zwar verankert, allerdings am 10. Juni abgelaufen, teilte die Quelle aus dem Verein der Nachrichtenagentur "AFP" mit. Der Klub sei daher der Ansicht, dass Messis Vertrag noch bis zum 30. Juni 2021 gültig ist. Es dürfte auf ein zähes Feilschen der Anwälte beider Parteien hinauslaufen: Messis Ablöse ist auf 700 Millionen Euro fixiert.
Messi: Auch PSG im Rennen?
Kann die Blaugrana Messi für teures Geld verkaufen, könnten die Einnahmen sofort in den Neuaufbau des Teams um Trainer Ronald Koeman investiert werden. Der Niederländer möchte die Mannschaft angeblich deutlich verjüngen. Stars wie Luis Suárez, Arturo Vidal oder Samuel Umtiti sollen daher auf einer internen Streichliste stehen.
Auch PSG-Coach Thomas Tuchel betonte nach dem Champions-League-Finale, dass der Superstar in seinem Team jederzeit "sehr willkommen" sei. Die Entscheidung dürfte vermutlich bei Messi liegen.
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