Demnach ist Coach Arteta einem Comeback von Özil nicht abgeneigt, da der 32-Jährige seit einiger Zeit im Training sehr gute Leistungen zeige.
Als Bedingung müssten die Londoner wohl aber weitere Spieler abgeben, um so ihre Ausgaben weiter zu reduzieren. Özil gehört mit angeblich 350.000 Pfund (ca. 387.000 Euro) Wochengehalt zu den Topverdienern der Gunners.
Daher will Arsenal dem ehemaligen deutschen Nationalspieler offenbar nur eine weitere Chance geben, wenn mehr Gehälter eingespart werden können. Özil steht nur noch bis Sommer bei den Londonern unter Vertrag. Ein Verkauf oder eine Leihe soll bisher vor allem am hohen Salär des 32-Jährigen gescheitert sein. Laut "Tuttosport" lehnte daher auch Juventus Turin eine Verpflichtung Özils ab.
Bundesliga
BVB unter Druck: Diese Stars müssen jetzt einen Zahn zulegen
01/01/2021 AM 22:42
Arteta kündigte zuletzt an, sich auf Positionen, "bei denen wir noch etwas Hilfe benötigen", nach Verstärkungen umzuschauen. Eine dieser Problemfälle scheint aus Klubsicht der kreative Offensivbereich zu sein, weshalb angeblich BVB-Star Julian Brandt weiterhin im Visier der Londoner ist.

Julian Brandt auch ein Thema

Die "Bild" und "Sport Bild" hatte zuletzt berichtet, dass der deutsche Nationalspieler seit einiger Zeit als mögliche Verstärkung gehandelt wird. Brandt sei bereits ein Thema in der Arsenal-Kabine. Doch ein Wintertransfer soll ausgeschlossen sein. Der 24-Jährige, der seine Leistungen beim BVB aus der Vorsaison bisher nicht bestätigen konnte, sei daher eine Option für den Sommer, heißt es.
Neben Brandt sollen auch die Namen Isco von Real Madrid sowie Houssem Aouar von Olympique Lyon bei Arsenal gehandelt werden. Welcher Spieler aktuell von den Londonern favorisiert wird, ist offenbar noch nicht klar. Zumindest Transfers im Januar können aber wohl in allen drei Fällen ausgeschlossen werden.
Sollte es bei den Gunners auch nach dem angepeilten Kaderumbau nicht vorwärts gehen - aktuell rangiert Arsenal nur auf Ligaplatz 13 -, steht ein ehemaliger Trainer nach eigenen Angaben bereit. Arsène Wenger, von 1996 bis 2018 Coach der Gunners, erklärte in einem Interview mit "NBC Sports": "Wenn ich gebraucht werde, werde ich ihnen helfen." Er erwarte aber nicht, dass es so weit komme, stellte 71-Jährige sofort klar.
Das könnte Dich auch interessieren: Real macht ernst: Alaba-Wechsel in Kürze fix?

Havertz nur auf Rang zwei: Die teuersten Bundesliga-Transfers

Premier League
Erfolgsserie fortgesetzt: ManUnited zieht mit Liverpool gleich
01/01/2021 AM 21:58
Bundesliga
Kahn regt DFB-Comeback von Müller an: "Könnte jederzeit spielen"
01/01/2021 AM 14:55