Alaba wird München zur neuen Saison voraussichtlich verlassen. Bisher galt allerdings Real Madrid als absoluter Favorit auf die Verpflichtung des Österreichers. Anfang Januar hatten spanische Medien bereits von einer Einigung berichtet. Dies wurde jedoch von George Alaba, dem Vater und Berater des 28-Jährigen, dementiert.
Süles Vertrag beim FC Bayern läuft hingegen noch bis 2022. Laut "Sport Bild" soll er im Sommer verkauft werden, falls eine Vertragsverlängerung nicht zustande kommt.
Ein erneuter ablösefreier Abgang wie bei Alaba wollen die Münchener angeblich unbedingt verhindern. Der 25-Jährige könne sich eine Zukunft in der englischen Premier League gut vorstellen, wie die Zeitschrift berichtet.
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Hansi Flick zeigte sich auf einer Pressekonferenz wenig überrascht vom angeblichen Interesse anderer Klubs. "Es spricht für einen Spieler von uns, wenn sich andere Vereine interessieren", erklärte der Bayern-Coach.

Bayern-Bosse angeblich nicht mit Niklas Süle zufrieden

Süle selbst erhielt großes Lob von seinem Trainer. "Niklas ist ein sehr schneller Spieler. Er hat eine gute Geschwindigkeit, ist aber auch am Ball sehr ruhig und abgeklärt. Er kann von hinten das Spiel mitgestalten und hat mit seinen physischen Voraussetzungen und seiner Größe eine absolute Stärke. Deswegen bin ich froh, dass er bei uns in der Mannschaft ist", so Flick.
Mit Blick auf die Zukunft wollte der Münchener Trainer allerdings keine Tendenz abgeben: "Er hat bei uns noch eine Saison Vertrag. Wir werden sehen, wie sich alles entwickelt, wie und wo er seine Zukunft sieht." Flick betonte jedoch: "Er ist Spieler bei Bayern München."

Flick über Süle-Gerüchte: "Spricht für uns"

An Upamecano, der trotz Vertrags bis 2023 dank einer Ausstiegsklausel (42,5 Millionen Euro) wechseln kann, ist dem Vernehmen nach neben Bayern und Chelsea auch der FC Liverpool interessiert. Doch der deutsche Rekordmeister gilt aktuell als Favorit. In der vergangenen Woche hatten RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff und Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bereits wegen Upamecano telefoniert.
Erste Gespräche soll es laut "Sport Bild" von Upamecano-Seite aber auch mit Chelsea gegeben haben. Dabei sei dann das Thema Süle auf den Tisch gekommen, heißt es weiter. Süle wird nämlich wie Upamecano von der Berateragentur "Sports360" vertreten. Als Ablösesumme in Corona-Zeiten wird über rund 30 Millionen Euro spekuliert. Süles Marktwert liegt laut "Transfermarkt.de" zwar bei 48 Millionen Euro. Die Münchener gehen jedoch davon aus, dass dies in der aktuellen Krisenlage nicht erreichbar ist.
Der deutsche Nationalspieler steht seit 2017 beim FC Bayern unter Vertrag. Zuletzt verlor Süle allerdings seinen Stammplatz in der Innenverteidigung. Besonders der Fitnesszustand des 25-Jährigen soll den Münchener Bossen nicht gefallen. Daher könnte eine Trennung durchaus im Bereich des Möglichen liegen. Allerdings wohl nur, wenn die Bayern Upamecano verpflichten können.
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(mit SID)

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