Es bahnt sich ein Transfer an: Wie die spanische "Mundo Deportivo" berichtet, sind die Verhandlungen zwischen Antonio Rüdiger und Real Madrid weit vorangeschritten.
Die Königlichen sollen demnach auf einen ablösefreien Deal im kommenden Sommer abzielen. Verschiedene Medien aus Spanien und England berichten von einer jährlichen Gehaltsofferte zwischen 8,5 und 12 Millionen Euro.
Genau an diesem Punkt soll es bei den Verhandlungen mit dem FC Chelsea gehapert haben: Während der Deutsche für eine Vertragsverlängerung bei den Blues angeblich eine Verdopplung seines aktuellen Gehalts (angeblich rund sechs Millionen Euro) forderte, soll Chelsea zu diesem Schritt nicht bereit gewesen sein. Ein Verbleib des gebürtigen Berliners beim amtierenden Champions League-Sieger erscheint damit unwahrscheinlich.
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Dem 49-fachen Nationalspieler dürfte es aufgrund seines zum Saisonende auslaufenden Vertrages nicht an Interessenten mangeln. Laut "Telemadrid" will Real dem Verteidiger noch im Januar ein offizielles Angebot unterbreiten.

Rüdiger hat sich angeblich bei Hazard und Courtois erkundigt

Die Königlichen folgen damit einem altbewährten Prinzip: Mit Thibaut Cortois und Eden Hazard holte Madrid bereits zwei Ex-Stars der Blues in die spanische Hauptstadt. Mit David Alaba konnte sich der aktuelle Tabellenerste der La Liga zudem im vergangenen Sommer einen weiteren Innenverteidiger ablösefrei vom FC Bayern sichern.
Mit den ehemaligen Mitspielern Courtois und Hazard soll sich Rüdiger laut "Mundo Deportivo" schon über den Klub und das Leben in Madrid ausgetauscht haben.
Auch das Verhältnis mit Abwehr-Kollege Alaba scheint zu stimmen: Laut "The Daily Telegraph" soll Rüdiger bereits im vergangenen Sommer versucht haben, den 29-jährigen Österreicher an die Stamford Bridge zu locken.
Laut "Mundo Deportivo" sieht Real-Trainer Carlo Ancelotti im deutschen Nationalspieler enormes Potential. Gemeinsam mit Alaba soll das ehemalige Bundesliga-Duo das Erbe von Raphaël Varane und Sergio Ramos antreten.
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